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Miesbach, 23. August 2007

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Interaktiv: www.beepworld.de/cgi-bin/hp/gaestebuch.pl?userid=3462856   Etliche Einträge gelöscht?  Word-Programm und Upload verweigert? ‚Datenschutzbericht’?   Gleich ein Vaterunser!

 

Google: ‚Bioeule- der Deutsche ist kein rebellierend Wesen – Allons enfants!

Wo bleibt ihr denn?’

 

Wie ‚rechtsradikal’ ist Deutschland?

Oder – wie ‚rechtsradikal’ möchten Schäuble, Beckstein und Konsorten Deutschland sehen, um Grund zur Errichtung des totalen Überwachungsstaates zu haben? (eingeläutet spätestens seit dem 11. September 2001?)

Strategeme Schäuble-Beckstein-u.a.m.?

www.buntnessel.de/inszeniertefluegelpolitikmitradikalengruppierungen13ed.htm

 

Google: ‚Bioeule- der Deutsche ist kein rebellierend Wesen – Allons enfants!

Wo bleibt ihr denn?’

 

 

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Rudolf Steiner (aus dem Gedächtnis zitiert von Paraneua-Bioeule!) http://www.durchstarten.de.tf/ ... "Allons Enfants!" Wo bleibt Ihr denn? ...
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"Allons Enfants!" Wo bleibt Ihr denn? Ja sagt uns, kommt Ihr überhaupt ..... Marktliebe im Internet! www.bioeule.de/marktliebebioeule.htm Gundermann hilft! ...
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Miesbach, 20. August 2007

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Ethik interkulturell:
"... der Egoismus. Er hat eine gute und eine schlimme Seite. Er ist die Grundlage für die menschliche Selbständigkeit und Freiheit, aber in seiner Kehrseite auch der Grund alles Schlechten und Bösen. Damit der Mensch aber lernte, aus freiem Willen das Gute zu tun, mußte er durch die Kraft des Egoismus durchgehen. Durch die Kräfte, die ihn früher geleitet hatten, mußte er immer wieder zum Guten angetrieben werden: aber es mußte ihm die Möglichkeit gegeben werden, selbst seinen Weg zu gehen. Ebenso nun, wie er herabgestiegen ist, muß er wieder hinaufsteigen in die Geistigkeit, und wie dieses Herabsteigen verbunden ist mit einem Überhandnehmen des Egoismus, so ist das Hinaufsteigen abhängig davon, daß die Selbstlosigkeit, das Gefühl der Sympathie der Menschen untereinander immer stärker und stärker wird. Die Menschheit hat sich durch verschiedene Zeitalter hindurch entwickelt, zuerst durch das alte indische, danndurch das persische, durch das ägyptisch-chaldäisch-babylonische und durch das griechisch-lateinische hindurch zu dem jetzigen, dem fünften Zeitalter, und dieses wird abgelöst werden von einem sechsten. ...
In früherer Zeit war der Mensch auch egoistisch, aber das war in anderer Art. Derjenige Egoismus, der so tief in die Seele hineingeht wie in unserem Zeitalter, hängt ganz zusammen mit der Ausprägung der materialistischen Gesinnung, und ein spirituelles Zeitalter wird die Überwindung dieses Egoismus bedeuten. Daher hat das Christentum und haben alle diejenigen Richtungen, die wirklich religiöses Leben hatten, bewußt hingearbeitet auf eine Durchbrechung der alten Blutsverbände; und einen radikalen Satz hat das Christentum hingestellt, der lautet: 'Wer nicht verläßt Vater, Mutter, Weib, Kind, Bruder, Schwester, der kann nicht mein Jünger sein.' Das deutet auf nichts anderes hin, als daß treten muß an Stelle alter Blutsverbände das geistige Band zwischen Seele und Seele, zwischen Mensch und Mensch. Es fragt sich jetzt nur: Welches sind diwe Mittel und Wege, daß die Menschheit die Spiritualität, das heißt das Überwinden des Materialismus, und zu gleicher Zeit das, was man den Bruderbuund nennen könnte, die Ausprägung der allgemeinen Menschenliebe, erlangt? Man könnte sich nun der Meinung hingeben, daß man nur recht gründlich die allgemeine Menschenliebe zu betonen brauchte, und daß dann diese Menschenliebe schon kommen müßte, oder man müßte Vereine gründen, die sich den Zweck der allgemeinen Menschenliebe zum Ziele setzen. Der Okkultismus ist niemals dieser Anschauung. Im Gegenteil! Je mehr der Mensch spricht von allgemeiner Bruderliebe und Menschlichkeit in dem Sinne, daß er sich daran berauscht, um so egoistischer werden die Menschen. Denn geradeso, wie es eine sinnliche Wollust gibt, gibt es eine Wollust der Seele; und es ist sogar eine raffinierte Wollust, zu sagen: Ich will sittlich höher und höher werden! es ist im Grunde genommen ein Gedanke, der zwar nicht den gewöhnlichen alltäglichen Egoismus erzeugt, aber einen raffinierten Egoismus, der aus solcher Wollust entspringt.
Nicht dadurch, daß man Liebe und Mitgefühl betont, werden sie im Laufe der Menschheitsentwicklung erzeugt. Durch etwas anderes vielmehr wird die Menschheit geführt zu jenem Bruderbunde, und das ist die spirituelle Erkenntnis selber. Es gibt kein anderes Mittel, die allgemeine Menschenverbrüderung herbeizuführen, als die Verbreitung der okkulten Erkenntnisse in der Welt. Man rede immer von Liebe und Menschenverbrüderung, man gründe Tausende von Vereinen, sie werden nicht zu dem Ziele führen, zu dem sie führen sollen, so gut sie auch gemeint sind. Es kommt darauf an, das Richtige zu tun, zu wissen, wie man diesen Bruderbund begründet. Nur Menschen, die in der gemeinsamen, für alle Menschen gültigen okkulten Wahrheit leben, finden sich zusammen in der einen Wahrheit. Wie die Sonne die Pflanzen vereint, die ihr zustreben und deren jede doch eine Individualität ist, so muß die Wahrheit eine einheitliche sein, zu der alle hinstreben und deren jede doch eine Individualität ist, so muß die Wahrheiteine einheitliche sein, zu der alle hinstreben; dann finden sich alle Menschen zusammen. Aber energisch nach der Wahrheit arbeiten müssen die Menschen; dann erst können sie in harmonischer Weise zusammenleben. Man könnte einwenden: Nach der Wahrheit streben doch alle, aber es gibt doch verschiedene Standpunkte, und daher kommen dann wieder Streit und Differenzen. - Das ist eine noch nicht genügend gründliche Erkenntnis der Wahrheit. Man darf sich nicht darauf berufen, daß es verschiedene Standpunkte in der Wahrheit geben kann; man muß es erst erfahren, daß die wahrheit nur eine einzige sein kann. Sie hängt nicht ab von der Volksabstimmung, sie ist wahr in sich selber. Oder würden Sie darüber abstimmen lassen, ob die drei Winkel eines Dreiecks gleich 180 Grad sind? Ob Millionen Menschen das zugeben oder kein einziger, wenn Sie es erkannt haben, dann ist es wahr für Sie. Es gibt keine Demokratie in der Wahrheit. Und die noch nicht harmonieren, sind noch nicht genügend weit vorgedrungen in der Wahrheit. Daher rührt aller treit über die Wahrheit. Man kann sagen: Ja, aber der eine behauptet das und der andere jenes in okkulten Dingen! Das ist im wirklichen Okkultismus nicht der Fall. Es verhält sich damit wie bei materialistischen Dingen: da behauptet auch einer dies und ein anderer jenes, aber dann ist eines davon falsch. Ebenso ist es im wirklichen Okkultismus; nur daß oft die Ungezogenheit besteht, über okkulte Dinge zu urteilen, bevor man sie verstanden hat...." Rudolf Steiner: Die Theosophie des Rosenkreuzers, ISBN 3-7274-6430-5, S. 140-143
"...Die Popularisierung der okkulten Wahrheit im weitesten Umkreise ist die Mission dieses Zeitalters. Und diejenige Gesellschaft, diesich spirituell vereint, hat die Aufgabe, diese okkulte Wahrheit überall hineinzutragen in das Leben und unmittelbar dort anzuwenden. Das ist es ja gerade, was unserem Zeitalter fehlt. Sehen Sie nur, wie unser Zeitalter sucht und wie niemand das Richtige finden kann. Es gibt unzählige Fragen, die Erziehungsfrage, die Frauenfrage, die Medizin, die soziale Frage, die Ernährungsfrage. Und da doktert man herum an diesen Fragen und zahlreiche Artikel und Bücher werden geschrieben, und jeder redet von seinem Standpunkt aus, ohne daß er das, was dasZentrale ist, die okkulte Wahrheit, studieren will. ... Aber da muß man doch die höchste Weisheit erkennen! könnte man einwenden. Das geht von dem Irrtum aus, als ob man immer das wirklich erkennen müßte, was man im Leben anwendet. Wenn die Menschheit hätte warten wollen mit der Verdauung, bis man die Gesetze der Verdauung erkannt hätte, dann wäre die Entwicklung der Menschheit nicht möglich gewesen. ." Die Theosophie des Rosenkreuzers, Rudolf Steiner, München, 5. Juni 1907, ISBN 3-7274-6430-5, S.143
 
" ... So braucht man auchnicht alle geistigen Gesetze zuerkennen,um die Geisteswissenschaft einfließen zu lassen in das tägliche Leben. Das ist gerade die Art, wie die rosenkreuzerische Methode das Geistige behandeln will: weniger Abstraktion, dafür dieBetrachtung der alltäglichenLebensfragen. Darauf kommt es nicht an, daß man sagt: Geisteswissenschaftist Geisteswissenschaft -, sondern daß man imunmittelbaren Leben ernst damit macht. Glauben Sie, daßdas Kind alle grammatischen Regeln der Sprache kennt, wenn es sprechen gelernt hat? Erst lernt es sprechen und dann dieGrammatik. Daher muß Wert darauf gelegt werden, daß der Mensch erst mit Hilfe der spirituellen Lehren sich mit dem beschäftigt, was ihn unmittelbar umgibt, ehe er an das geht, was in den höchsten Welten zu finden ist, was über den astralischen Plan, über den devachanischenPlan Kenntnis verbreitet.Dennnur dadurch verstehen wir, was in unserer Umgebung existiert und wo wir selber eingreifen müssen. Daher ist es die konkrete Aufgabe, die zerklüftete Menschheit, die aus den alten Bluts- und Stammesverbänden herausgerissen ist, zu verbinden durch die einheitliche okkulte Weisheit. ..." (Amerika versucht, über den 11.September einen neuen Eine-Welt-Amerika--Blut-und-Boden-Nationalismus zu schüren, um die Wellenpolitik schon für die nächsten Generationen zu installieren! Anm.Paranoia-Paraneua-Bioeule!) zitiert wurde aus: Rudolf Steiner: Die Theosophie des Rosenkreuzers, München, 5. Juni 1907,ISBN 3-7274-6430-5, S. 143-144.
Gruß Paraneua-Bioeule!

" ... So geht, indem wir uns 'in die moderne Zeit' (Einschub von Paraneua!) ... hinüberentwickeln, der alte Zusammenhang in Stammes- und Blutsverbänden immer mehr verloren. Die Menschheit mischt sich,um sich von geistigen Gesichtspunkten aus zu gruppieren. Es war eine Ungezogenheit, in der Theosophie (gemeint ist die, die u.a. Frau Blavatsky, Frau Besant und in schlimmsten Auswüchsen Leadbeater mit seiner 'Krishnamurti-Christus-Reinkarnation', Anm.Paraneua-Bioeule) von den Rassen sozu sprechen, als ob sie immer bleiben würden. Der Begriff der Rasse verliert schon für die nächste Zukunft, womit allerdings Tausende von Jahren gemeint sind, seinen Sinn. (Der weltpolitisch angeheizte Multikulti-Prozess hat allerdings niederste Motive, die in der Entfaltung neuer Nationalismen und Gruppenbildungen je nach Bedarf, sich entlarven! Anm.Paraneua-Bioeule) Das ewige Reden, daß immer in der Welt sich sieben und sieben Rassen entwickelt hätten, das ist die spekulative Ausdehnung eines Begriffes,dernur für unserZeitalter nach rückwärts und vorwärts gilt; von der Sehergabe,vomOkkultismus ist das nie gesagt worden. Wie alles entsteht, so sind auch die Rassen entstanden, und wie alles wieder vergeht, werden auch die Rassen wieder vergehen,und jene, die immer nur von Rassen gesprochen haben, die werden sich daran gewöhnen müssen, ihre Begriffe flüssig zu machen. ..." Rudolf Steiner: Die Theosophie des Rosenkreuzers, S. 1444 Haben das die Ditfurths, Bierls, Brüder Grandts und ihre Zulieferer aus den Renegaten-Reihen der Anthroposophen auch gelesen?

" ...Das ist nur eine Bequemlichkeit! Wenn man ein wenig nur in die Zukunft blickt, gelten schon die Begriffe nicht mehr, die man in der Vergangenheit und Gegenwart angewendet hat. Das ist die Hauptsache, daß der Mensch nicht dasjenige, was er einmal in einen schönen Begriff gebracht hat, nun für eine ewige Weisheit hält. Man wird sich daran gewöhnen müssen, die Begriffe flüssig zu machen, zu erkennen, daß Begriffe sich verändern, und das wird ein Fortschritt sein. (eine Warnung an die Rechts-Gesetzmässigkeit, Kasuistik und deren "Europa"-Bemühungen? Anm. Paraneua-Bioeule) Diese Möglichkeit, von starren, dogmatischen Begriffen überzugehen in flüssige, das ist es, was ausgebildet werden muß in denjenigen Menschen, die Träger der Zukunft sein wollen. Denn so, wie die Zeiten sich ändern, müssen sich auch unsere Begriffe ändern, wenn wir diese Zeiten verstehen wollen. R. Steiner: Die Theosophie des Rosemnkreuzers, S. 144-145

"...Was die Menschheit heute denkt, das wird sie in Zukunft sein. Eine Menschheit, die materialistisch denkt, wird furchtbare Wesen in der Zukunft hervorbringen ("Monster-AG"? Sie sehen, die Filmemacher sind sprituell sehr belesen! Anm. Paraneua-Bioeule), und eine Menschheit, die spirituelle Gedanken denkt, wirkt ... umgestaltend auf denOrganismus der Zukunft ein (in gutem Sinne! Anm. Paraneua-Bioeule). ... Noch ist nicht vollendet, was die materialistische Denkweise bewirkt. Wir haben heute zwei Strömungen, eine große materialistische, welche die ganze Erde erfüllt, und die kleine spirituelle, welche auf wenige Menschen beschränkt ist. Unterscheiden Sie zwischen Seelen- und Rassenentwicklung. Glauben Sie nicht, daß wenn die Rassen zu einer grotesken Form übergehen, dann auch die Seelen dasselbe tun. Alle materialistisch denkenden Seelen arbeiten an der Hervorbringung böser Rassen, und was spirituell gearbeitet wird, bewirkt die Hervorbringung einer guten Rasse. ... ein Teil wird sich abspalten und den bösen Teil der Menschheit darstellen, und in dem ... Leibe wird sichäußerlich ausdrücken die innerliche Bosheit der Seele. ... Es wird ganz bei der Menschheit liegen, ob eine Seele bleibenwill bei der bösen Rasse oder hinaufsteigen will durch eine spirituelle Kultur zu einer guten.
Das sind Dinge, die wir wissen müssen, wenn wir mit wirklicher Erkenntnis indie Zukunft hineinleben wollen. Sonst gehen wir mit verbundenen Augen durch die Welt, denn es arbeiten Kräfte in der Menschheit, die man erkennen muß und die man beachten muß, und derjenige würde seine Pflicht an der Menschheit versäumen, der sich nicht bekannt machen wollte mit den Kräften, die nach der einen oder der anderen Seite gehen. (was bleibt von Bierls und Ditfurths "Rassismus"-Vorwürfen an Steiner noch haltbar? Anm. Paraneua) Das Erkennen um des Erkennens willen wäre Egoismus. Wer erkennen will, um hineinzuschauen in die höheren Welten (z.B. im Drogenrausch! Anm. Paraneua), der handelt egoistisch. Wer aber diese Erkenntnis hineintragen will in die unmittelbare Praxis des täglichen Lebens, der arbeitet an der Fortentwicklung der kommenden Evolution der Menschheit. ..." Rudolf Steiner: Die Theosophie des Rosenkreuzers, S. 149 - 150

" ... So sehen Sie, daß die spirituelle Bewegung ein ganz bestimmtes Ziel hat, nämlich die künftige Menschheit voranzugestalten. Dieses Ziel kann nicht anders erreicht werden als durch die Aufnahme der spirituellen okkulten Weisheit. So denkt derjenige, der Geisteswissenschaft als die große Aufgabe der Menschheit erfaßt. Er denkt sie im Zusammenhange mit der Entwicklung, und er betrachtet sie nicht als Begierde, sondern als Pflicht, die er erkannt hat. Und je mehr wir das anerkennen, desto rascher gehen wir der zukünftigen Gestaltung ... entgegen.
Wir müssen versuchen, wieder herauszukommen aus dem Materialismus, und so müssen spirituelle Gesellschaften daran denken, eine solche führende Rolle zu spielen in der Menschheit, nicht aus Unbescheidenheit, sondern als Pflicht. So muß eine gewisse Gruppe von Menschen zusammengehen, um die Zukunft vorzubereiten. Aber nicht örtlich ist dieses Zusammengehen aufzufassen. Alle Begriffe von Örtlichkeit haben dann ihren Sinn verloren, weil es sich nicht mehr um Stammesverwandtschaften handelt; sondern darauf kommt es an, daß sich auf der ganzen Erde die Menschen spirituell zusammenfinden, um die Zukunft positiv zu gestalten. (Also kein leerer "Denktank" - vgl. FAZ vom 12. April 2002! Weder in Europa, noch sonst wo ausserhalb der "Einen-Welt" und ihren UNO-Strategen! Anm. Paraneua-Bioeule!)
Deshalb wurde, als unser Zeitalter am tiefsten in den Materialismus hineinsegelte, vor vierhundert Jahren von der Bruderschaft der Rosenkreuzer ("nicht 'Rosenkränzler', wie mich Herr Roland Rösler vom hessischen Landtag übers Telefon vor ein paar Jahren herablassend-freundlich belehrte!) jene praktische geistige Wissenschaft begründet, die über alle Fragen des alltäglichen Lebens Bescheid geben will. Da haben Sie die aufsteigende Entwicklung zu der absteigenden.
Ebenso, wie die alte Erkenntnis zersetzend wirkt, ..., so sucht die spirituelle Richtung das einigende Band der spirituellen Weisheit. Daher die neue Einweihungsschulung, die direkt rechnet mit dem Hinüberleiten der Menschheit in einen neuen Zeitenzyklus. So verbindet sich das Prinzip der Menschheitsentwicklung mit dem Begriff der Einweihung." Rudolf Steiner: Die theosophie des Rosenkreuzers, Dreizehnter Vortrag in München, S. 150-151.
Gruß auch an "Ismail Feichtl" von der "Bosporus"-Filmgesellschaft!

 ... Als die Menschheit sich herausentwickelt hatte zu unserem gegenwärtigen Bewußtseinszustande, da fühlte sie in der Seele die Sehnsucht, wiederum enzudringen in die geistigen Reiche. Und ich habe Ihnen gesagt, wie indem alten indischen Volke jene tiefe Sehnsucht ursprünglich lebte, hinter allem, was uns in der Welt umgibt, das eigentlich Geistige zu erkennen, wie bei ihm die Anschauung entstand: Alles, was uns umgibt, ist ein Traum, eine Illusion; unsere einzige Aufgabe ist, uns hinaufzuentwickeln zu der alten Weisheit, die geschaffen und gewirkt hat in alten Zeiten. - Die Schüler der alten Rischis haben getrachtet, den Weg anzutreten, der sie durch Yoga dahin brachte, hinaufzuschauen in die Reiche, aus denen sie selbst heruntergestiegen waren. Von Maja fort strebten sie hinauf in diese geistigen Reiche.
Das ist der eine Weg, den der Mensch machen kann. Der neueste Weg, den es gibt, um zu der Weisheit emporzusteigen, istder Rosenkreuzer-Weg. Dieser Weg weist den Menschen nicht in die Vergangenheit, sondern in die Zukunft, in diejenigen Zustände, die der Mensch wiederum durchleben wird. Es wird gelehrt, durch bestimmte Methoden die Weisheit, die im Menschen veranlagt ist, aus sich selbst zu entwickeln. (welch tröstlicheMöglichkeit, wenn ich das heruntergekommene "Goldschmidt"-Haus in Leipzig vor seinem Abbruch mir in diesem Zusammenhang vor Augen stelle und die Möglichkeit eines neuen Beginns mir vorstelle trotz allem! Anm. Paraneua-Bioeule) Das ist der Weg, der gegebenwurde durch den Begründer der rosenkreuzerischen esoterischen Bewegung, äußerlich Christian Rosenkreutzgenannt. Nicht ein unchristlicher Weg ist das; er ist nur ein für die modernen Verhältnisse eingerichteter christlicher Weg, der zwischen dem eigentlichen christlichen und dem Yogaweg liegt.
Dieser Weg hat sich schon lange vor dem Christentum vorbereitet. Er nahm eine besondere Gestalt an durch jenen großen Eingeweihten, der in der esoterischen Schule des Paulus zu Athen als Dionysius der Areopagite jene Schulung begründete, aus deralle spätere esoterische Weisheit und Schulung hervorgegangen ist.
Das sind die beiden vorzugsweise für das Abendland gangbaren Wege der esoterischen Schulung. ..." Rudolf Steiner: Die Theosophie des Rosenkreuzers, Vierzehnter Vortrag, München, 6. Juni 1907, S. 152 - 153
 
"... Das Studium im Rosenkreuzer Sinne ist das Sich-vertiefen-Können in einen solchen Gedankeninhalt, der nicht der physischen Wirklichkeit, sondern der den höheren Welten entnommen ist; das, was man das Leben im reinen Gedanken nennt. Das wird sogar von den heutigen Philosophen meistenteils geleugnet (Gadamer und sein "Neukantianismus"? Anm. Paraneua-Bioeule); sie sagen, ein jedes Denken müsse einen gewissen Rest von sinnlicher Anschauung haben. Das ist aber nicht der Fall, denn kein Mensch kann zum Beispiel einen wirklichen Kreis sehen. Einen Kreis muß man im Geiste sehen; auf der Tafel ist er nur eine Anhäufung kleiner Kreideteilchen. Einen wirklichen Kreis kann man nur erlangen, wenn man absieht von allen Beispielen, von der äußeren Wirklichkeit. So ist in der Mathematik das Denken ein übersinnliches. Aber auch in den anderen Dingen der Welt muß man übersinnlich denken lernen, und eine solche Denkweise haben die Eingeweihten immer über das Wesen des Menschen gehabt. Die Rosenkreuzer-Theosophie ist eine solche übersinnliche Erkenntnis, und ihr Studium, wie wir es jetzt getrieben haben, ist die erste Stufe für die Rosenkreuzer-Schulung selbst. Nicht aus einem äußeren Grunde trage ich die rosenkreuzerische Theosophie vor, sondern weil dies die erste Stufe der rosenkreuzerischen Einweihung ist." Rudolf Steiner: Die Theosophie des Rosenkreuzers, Vierzehnter Vortrag, München, 6. Juni 1907, S. 158 - 159

"... Die Menschen denken wohl oft, es sei unnötig, über die glieder der Menschennatur oder die Evolution der Menschheit oder die verschiedenen planetarischen Entwicklungen zu reden. Sie möchten sich lieber schöne Gefühle aneignen, ernsthaft studieren wollen sie nicht. Doch wenn man sich auch noch so viele schöne Gefühle aneignet in der Seele, es ist unmöglich, dadurch allein in die höheren Welten hinaufzukommen. Nicht Gefühle will die Rosenkreuzer-Theosophie erregen, sondern durch die gewaltigen Tatsachen der geistigen Welten die Gefühle selbst antönen lassen. Als eine Art Schamlosigkeit empfindet es der Rosenkreuzer, wenn er auf die Menschen losstürmt mit Gefühlen. Er führt sie hinein in den Werdegang der Menschheit in der Voraussetzung, daß die Gefühle dann von selbst entstehen. Er läßt vor ihnen erstehen den wandelnden Planeten im Weltenraume, und wenn die Seele diese Tatsachen erlebt, dann soll sie mächtig ergriffen werden in ihren Gefühlen. Es ist nur eine Herumrederei, wenn man sagt, man solle sich direkt an das Gefühl wenden. ..." Rudolf Steiner: Die Theosophie des Rosenkreuzers, Vierzehnter Vortrag, München, 6. Juni 1907, S. 159

" ... Sie müssen den Geist suchen hinter der Wissenschaft, dann ist Ihnen die Wissenschaft nur der Buchstabe für den Geist.
All dies soll nicht ein umfassender Begriff für die Rosenkreuzer-Schulung sein; es sollen nur Andeutungen sein, die eine Ahnung von dem geben, was in ihr gefunden werden kann. Es ist ein Weg für den Gegenwartsmenschen; er macht ihn geeignet, in die Zukunft hineinzuwirken. Dies sind nur die Elementarstufen, um den Weg zu charakterisieren. Wir bekommen so einen Begriff, wie man durch die Rosenkreuzer-Methode selbst eindringen kann in die höheren Geheimnisse.
Die Geisteswissenschaft ist der Menschheit notwendig zu ihrem ferneren Fortschritt. Das, was geschehen soll zur Umwandlung der Menschheit, muß durch die Menschen selbst herbeigeführt werden. ...
So gliedert sich das, was wir in diesem Kursus durchgesprochen haben, zu einem Ganzen zusammen. Es ist das Instrument, das schaffend für die Zukunft sein soll. Es wird heute gelehrt, weil der Mensch diese Lehre braucht,weil sie eingeführt werden müssen in den Entwicklungsgang der Menschheit. Ein jeder, der diese Zukunftswahrheit nicht aufnehmen will, lebt auf Kosten der andern. Aber der lebt für die andern, der sie aufnimmt, selbst wenn ihn zuerst eine egoistische Sehnsucht nach den höheren Welten treibt. Ist nur der Weg der richtige, dann ist er von selbst der Vertilger der Sehnsucht und der beste Erzeuger der Selbstlosigkeit.
Die Menschheit braucht jetzt die okkulte Entwicklung, und sie muß ihreingeimpft werden. Ein ernstes, wahres, von Ding zu Ding gehendes Wahrheitsstreben, das allein führt zu wahrer Brüderlichkeit, das ist der größte Einigungszauber der Menschheit. Das soll als Mittel dienen, das große Endziel der Menschheit, die Einheit, herbeizuführen, und dieses Ziel werden wir erreichen, wenn wir die Mittel dazu in uns ausbilden, wenn wir suchen, in der edelsten und schönsten Weise diese Mittel in uns zu erarbeiten, denn es kommt an auf die Heiligung der Menschheit durch diese Mittel.
So erscheintuns die Geisteswissenschaft nicht nur als ein großes Ideal, sondern als eine Kraft, mit der wir uns durchdringen, und aus dieser Kraft quillt uns die Erkenntnis. Die Geisteswissenschaft wird immer mehr eine populäre Angelegenheitwerden, sie wird immer mehr alle religiösen und praktischen Seiten des Lebens durchdringen, ebenso wie das große Gesetz des Daseins alle Wesen durchdringt; sie ist ein Faktor in der Menschheitsentwicklung.
In diesem Sinne wurde die rosenkreuzerische Theosophie hier vorgetragen. Ist sie verstanden worden, nicht nur in der Abstraktion, sondern so, daß sie durch die Erkenntnisse Gefühle herbeigeführt hat, dann kann sie in das Leben unmittelbar hineinwirken. ..." Rudolf Steiner:Die Theosophie des Rosenkreuzers, S. 165/167

"Zu dieser Ausgabe: In diesem 1907 in München gehaltenen Vortragszyklus über 'Die Theosophie des Rosenkreuzers' gibt Rudolf Steiner, anknüpfend an das Rosenkreuzertum, von immer neuen Aspekten aus ein umfassendes Bild der Entwicklung von Kosmos, Erde und Mensch, sowie der Daseinsformen des Menschen im Erdenleben und im Leben zwischen Tod und neuer Geburt. Es wird gezeigt, wie das Karmagesetz nicht im Widerspruch zur Freiheit des Individuums steht, sondern wie sich der Mensch durch Selbsterziehung und geistige Schulung weiterentwickeln kann. Eine eingehende Dastellung des christlichen und des rosenkreuzerischen Einweihungsweges bildet den Abschluss der Vortragsreihe.
Die vorträge wurden für Mitglieder der damaligen deutschen Sektion der Theosophischen Gesellschaft gehalten, in deren Rahmen Rudolf Steiner damals seine geisteswissenschaftlichen Forschungsergebnisse darstellen konnte. 'Niemand blieb im Unklaren darüber, daß ich in derTheosophischen Gesellschaft nur die Ergebnisse meines eigenen forschendenSchauens vorbringen werde' (Rudolf Steiner in 'Mein Lebensgang'). Seine selbständige Stellung in diesen Zusammenhängen führte später zur Trennung und zur Begründung der Anthroposophischen Gesellschaft."
Rudolf Steiner: Die Theosophie des Rosenkreuzers, Rudolf Steiner Taschenbücher aus dem Gesamtwerk, Dornach 1997, ISBN 3-7274-6430-5



 

 

 


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www.buntnessel.de/israelbioeule.htm

 

www.buntnessel.de/index27juli07.htm

 

 

Miesbach, 14. August 2007

 

www.buntnessel.de/nein.htm

www.buntnessel.de/veryinteresting.htm

www.echterehrenpreis.de/hildegardbraun.htm

Wenn es stimmen sollte (Ausführungen innerhalb der Anthroposophie Rudolf Steiners!) dass Kinder ihre Eltern selbst wählen,

wird das Andenken an meine nicht unkomplizierten, originellen Eltern mir weiter

als liebevolle Erinnerung umso mehr gefallen!

 

 

 

 

 

 

Achtung, Krebs-Gesundheitsnachrichten!

www.bioeule.de/bockigkeitkoennteihrelebensqualitaeterhoehen.htm

 

 

Miesbach, 12.8.2007

 

www.buntnessel.de/lerchenfeldrudolfsteiner.htm

 

 

www.echterehrenpreis.de/freilli.htm

www.google.com/search?q=cache:cOjNU1H8J3AJ:www.dreigliederung.de/essays/2004-06-004.html+coudenhoves+steiner&hl=de

www.google.com/search?q=cache:Og5jnjSs2dYJ:library.fes.de/fulltext/afs/htmrez/80774.htm+russland+coudenhoves&hl=de

www.google.com/search?q=cache:2QFWyWRRbIkJ:www.themen-der-zeit.de/content/Waldorfschule_unchristlich.47.0.html+feindbild+rudolf+steiner&hl=de

 

 

 

 

 

www.buntnessel.de/bioeuleaol.htm

www.buntnessel.de/veryinteresting.htm

 

 

 

Miesbach, 5.August 2007

 

www.buntnessel.de/index27juli07.htm

www.buntnessel.de/kardinallehmannsubsistenzauftragsgehorsam.htm

 

www.buntnessel.de/default.htm

 

 

 

Echterehrenpreis.de   Buntnessel.de   Bioeule.de   Paraneua.de

 

Interaktiv: www.beepworld.de/cgi-bin/hp/gaestebuch.pl?userid=3462856   Etliche Einträge gelöscht?  Word-Programm und Upload verweigert? ‚Datenschutzbericht’?   Gleich ein Vaterunser!

 

Statt zynischer Pilatusfrage ‚was ist Wahrheit’,

lassen wir Paracelsus zu Wort kommen:

 

Paracelsus schrieb über 200 tiefschürfende theologische und philosophische Werke, die in ihrer vollen Bedeutung erst heute allmählich erkannt werden. ...
www.philos-website.de/autoren/paracelsus_g.htm - 19k - Im Cache - Ähnliche Seiten

 

Gott als Quelle der Wahrheit.
Gott ist der Wahrheit Ursprung. Darum steht sie um ihn wie die Blätter am Baum um den Baum. Wo nun nicht Wahrheit gebraucht wird, da ist Gott nicht. Allein wo die Wahrheit ist, da ist Gott; denn um Gott ist die Wahrheit. - Nun ist Gott die höchste Wahrheit.
S.181 (Th IV,186. — XIII, 296)

 

Als Antwort auf FAZ, Wolfgang Günter Lerch, ‚Immer wieder Ärzte’, Nr. 153, Seite 8, 5. Juli 2007-07-05

www.buntnessel.de/teufelsbrueckerhazes11.htm

Google-Suche, angeregt von Bioeule-Buntnessel-Echterehrenpreis-Paraneua-Odermenning-Johanniskraut

Als Reaktion auf Wolfgang Günter Lerchs Artikel in FAZ Nr. 153, 5. Juli 2007, Seite 8: ‚Immer wieder Ärzte’.

 

Frage: ist der Hamas-Jesuitismus bei den Ärzten eine Teufelsbrücke?

 

Gruß Buntnessel-Echterehrenpreis!

 

Die Frage stellt sich gleich:

Hamas-Jesuitismus?

Von wessen ist sein Reich?

Um nicht den Negativ-Suggestionen eines Gramski Antonio zur Demoralisierung der Weltbevölkerung zu unterliegen,

gleich Kräuterbücher und Kräuter en-plein-air studieren!

Sie zeigen Gottes Signatur!

Ganz unentgeltlich, von  einer Absicht zur Erhöhung des Welt-Bruttosozialprodukts

Über den Gesundheitssektor keine Spur!

Parac(z)elsus wandte sich von der Schulmedizin mit ihren ‚arabischen’ Moden ab:

Wer heute seine Gesundheit nicht selbst in die Hand nimmt, für den schaufelt die Weltwirtschaft das Grab!

Mag sein, dass sie älter werden mit den neuen ‚Medizinen’:

Aber wenn Sie lebendig begraben im Diesseits sind,

was nützt es Ihnen?

Vergessen Sie nicht in unsrer kurz bemessnen Lebenszeit das  herzliche Händeschütteln trotz möglicher ‚Volgegrippe’!

Wer Eberwurz kennt auch nach Zeckenbiss (samt Meningitis) wäscht sich damit samt Kopf

gegen ‚Infektions-‚Viren’ (Rowohlt-Pflanzenlexikon, ältere Auflage!) na bitte!

Und gegen böse Gifte wichtiges Antidotte

Gundermann, Eichenrinde, Goldrute, Odermenning, gegen böse ‚Krebse’ und ‚Alzheimer’ – Walnussblätte. etc., sapperlotte!

 

Sapere aude!   Echterehrenpreis – Buntnessel – Bioeule – Odermenning – Paraneua mit Paracelsus!

 

 

Bioeule, eigene und andere im Internet zusammengelesene Seiten, gewürzt mit spontanen Meinungen zum Zeitgeschehen!

Habe ich ‚Hologramme’ in meinem Computer, sogenannte ‚Interchanges?   Gruß Paraneua-Buntnessel.Bioeule-Echterehrenpreis-Odermenning-Johanniskraut-Oxalisundklettenlabkrautselbstgepflücktgegenweltordercancer!?

 

Interaktiv: www.beepworld.de/cgi-bin/hp/gaestebuch.pl?userid=3462856   Etliche Einträge gelöscht?  Word-Programm und Upload verweigert? ‚Datenschutzbericht’?   Gleich ein Vaterunser!

 

 

www.echterehrenpreis.de/merkdirsfei.htm

 

www.buntnessel.de/geisteswissenschaftalsalternativezumfeudalsozialismus.htm

 

www.buntnessel.de/keinjudaslohn.htm

www.buntnessel.de/nein.htm

 

www.bioeule.de/wowmiau.htm

albertzebioeulezurfreundlichenkenntnisnahmeanfraumerkeloelfuerdielampenklugerjungfrauen.htm   Öl für Frau Merkels Lampe, bevor sie uns den totalen Überwachungsstaat beschert!

www.buntnessel.de/wersturmsaetwirdwinderntenoderdievertreibungausdemrechtsstaatdurchfraumerkel.htm

 

Ist Frau Merkel in die Albertz-Strategeme verwickelt?

Dies hiesse, dass wir sie gewissen ‚neugnostischen’ Strategemen zur bösartigen Wind- und Sturm- Saaten-und-Ernten zuordnen müssten!?

Becksteins totaler Überwachungsstaat

Am 11. September 2001 sein Fanal hat!

 

 

 

 

www.buntnessel.de/index16.htm

www.echterehrenpreis.de/gilt.htm

www.buntnessel.de/schliessfach3.htm

 

www.buntnessel.de/augustinusmanichaeerfaustus.htm

 

 

 

 

Merke: „Unwissenschaft, Unweisheit schwächt und macht den Menschen gegenüber der Alltagsarbeit und ebenso gegenüber den wichtigsten Aufgaben des Lebens irre.“

Rudolf Steiner, Berlin, 11. Oktober 1906, ISBN 3-7274-6840-8, S. 17

Sozial, wer Erkenntnisse schafft!   www.buntnessel.de/sozialheute.jpg

 

www.buntnessel.de/evolutionbioeule.htm

 

Daems: ’Rudolf Steiner dürfte dem Paracelsus am nächsten gestanden haben!’   Echterehrenpreis.de zitiert aus dem Gedächtnis!

 

www.echterehrenpreis.de/paracelsusphilos.dot

 

Paracelsus

Paracelsus schrieb über 200 tiefschürfende theologische und philosophische Werke, die in ihrer vollen Bedeutung erst heute allmählich erkannt werden. ...
www.philos-website.de/autoren/paracelsus_g.htm - 19k - Im Cache - Ähnliche Seiten

 

Aureolus Theophrastus Paracelsus (1493 - 1541)

 

 

Europäischer Arzt, Naturforscher und Philosoph, der für die vorbeugende und heilende Auswirkung einer naturgemäßen Lebensweise eintrat. Erhaltung und Pflege der natürlichen Lebenskraft sind Grundsätze seiner Lehre. Paracelsus schrieb über 200 tiefschürfende theologische und philosophische Werke, die in ihrer vollen Bedeutung erst heute allmählich erkannt werden. Philosophisch-theologisch vertrat er die Ansicht, dass Mikro- und Makrokosmos sich entsprechen, und dass das, was außerhalb des Menschen ist, auch innerhalb des Menschen sei, wobei er die Existenz von drei Seinsebenen postulierte: die »Entia« der göttlichen, seelischen und materiellen Sphäre. Paracelsus hat als Erster erkannt, dass die Lebensvorgänge und die krankhaften Veränderungen im Organismus auf chemischen Abläufen beruhen und damit auch durch chemische Mittel beeinflusst werden können, eine Tatsache, die ihn zum Begründer der pharmazeutischen Chemie (Iatrochemie) werden ließ.

 

 

 

 

 

Inhaltsverzeichnis

Seele – Geist – Leib
Gott
Licht der Natur und Licht des Geistes
Das selige Leben

 

Christus
Das Wesen Christi
Der Leib Christi (die Sakramente)
Die Weisheit Christi

Seele – Geist – Leib
a)
Leib, Geist, Seele. Was vom Fleisch ist, das ist tierisch und hängt allen Tieren an. Was vom Gestirn ist, das ist menschlich. Und was vom Geist Gottes ist, das ist nach der Bildnis [Gottes]. S.170 (XII,22)

b) Leib. Das corpus ist der Anfang gewesen aller Dinge. Nach dem ist geschaffen worden demselbigen corpus sein lebendiger Geist, welcher aus dem corpus und durch das corpus seine Wirkung vollbringt. S.170 (XII,14)

c) Irdischer Geist (irdische Seele). Merket auch, daß zwo Seelen im Menschen sind, die ewige und die natürliche; das ist: zwei Leben. Eins ist dem Tod unterworfen, das andere widerstehet dem Tod... Was natürlich ist, das ist im gestirnten Leib; und der gestirnte Leib ist im körperlichen; und sind also beide ein Mensch, aber zween Leib. S.170 (XII,58)

d) Ewige Seele (ewiger Geist). So kommt nichts gen Himmel, weder der elementische noch der siderische Leib [irdische, sterbliche Verstandesleib] allein der Mensch, der ein Geist ist, und nämlich der Geist, der von Gott ist. — Die Seel, dieselbige trägt ewiglich der Menschen Bürde oder Freud. Zum selbigen ist gegeben die Vernunft, Fürsichtigkeit und Weisheit. Diese drei sollen den Leib regieren und ziehen, also damit der Seel nicht zu schwer das Joch werde auf den Hals gelegt. S.170f. (XII,288. — I,301 f.)

e) Lebenskraft (Spiritus vitae). Der spiritus vitae ist ein Geist, der da liegt in allen Gliedern des Leibs, wie sie denn genannt werden, und ist in allen gleich der eine Geist, die eine Kraft, in einem wie in dem andern, und ist das höchste Korn des Lebens, aus dem alle Glieder leben.
S.171 (III,15)

Gott
Gott als Quelle der Wahrheit.
Gott ist der Wahrheit Ursprung. Darum steht sie um ihn wie die Blätter am Baum um den Baum. Wo nun nicht Wahrheit gebraucht wird, da ist Gott nicht. Allein wo die Wahrheit ist, da ist Gott; denn um Gott ist die Wahrheit. - Nun ist Gott die höchste Wahrheit.
S.181 (Th IV,186. — XIII, 296)

Die Vielfalt Gottes.
Darum wisset, daß Gott viel hunderttausend Angesichter hat — das dahin, das dahin — und nicht allein eins.
S.181 (Th IV,287)

Der allmächtige und vollkommene Gott.
Wir sind nicht Gott, er ist Gott; wir sind auch nicht Herren, er ist Herr. — Was die Kreaturn wirken, ist allezeit mit Gebrechen, nicht ganz. Aber was gebricht Gottes Werk? Darum ist ihm nichts gleich!
S.181 (ThV,27.—ThIV,185)

Der allgegenwärtige Gott.
Der im Himmel sitzt, der ist Herr, und sonst keiner nicht. Was nun ein Herr heißt, das tut der Knecht. Also sollen wir ihm auch tun. Darum ist [es] nichts, daß wir auf den Menschen acht haben, als an die, so an Gottes Statt sitzen. Denn wir haben einen Herrn, und ein ganzen, vollkommnen Herrn. Der hat kein Statthalter, er mag auch kein haben. Dann Ursach, Gott ist über all und ist bei allen. Wie kann er denn wandern, weichen, hinweg reiten?
S.181 (Th VI,159)

Gott als unpersönliche Wirkkraft.
Nie kein Kraft ist gewesen, die nicht Gott selbst gewesen sei, wiewohl nicht persönlich, aber seine Kraft. Darum so ist Gott der Vater in seinen Tugenden
[»Kräften, Fähigkeiten«] natürlich gewesen, das ist: in der Natur. S.181 (M137)

Der Sinn der Dreieinigkeit.
Also glauben wir in Gott als in Gott den Vater, der uns geschaffen hat, von dem wir allein sind, der unser Vater ist. Also glauben wir auch in Gott den Sohn, der uns erlöset hat. Also glauben wir auch in Gott den Heiligen Geist, der uns erleuchtet hat. Denn da müssen die Personen geglaubt werden wie ein Baum der Früchte gibt: der soll
[»nützt, taugt«] ohne Erde nichts, ohne den Baum nichts, ohne die Frucht nichts. Die drei sind alles ein Ding, und nicht drei; aber vor unseren Augen sind's drei Ding. S.182 (Th VII,125f

Viele Wege zu Gott
Darum aus der Ordnung Gottes sind viel Weg zu Gott, und doch aber alle enge Weg ... Und kann niemand übel gehn, der im engen Weg geht. Denn er fürcht‘t Gott und liebet seinen Nächsten - . . Wie nun also die Weg sind, so stehn sie bei Gott, nit beim Menschen, wo Gott ein jeglichen hinbescheid‘t ... Denn ein Mensch, der das tut, das ihm sein Herz unterweist und sein Gewissen, dazu ein jeglicher gelehrt gnug ist von Gott, der ihn gemacht hat — aus derselbigen Gelehrtheit weiß ein jeglicher wohl, was er tun soll.. . So wir darauf gewiesen werden, so wisset, daß die Heiden nahe bei uns sind, daß sie aber weniger selig sind denn wir. Das will der Wille Gottes, daß uns der Tauf und die Erlösung Christi, in den wir glauben, mehr auferheben als die, so nit glauben.
S.196f. (M 278 f.)

Licht der Natur und Licht des Geistes
a)
Die natürliche Theologie. Es hat nit alles von Stund an ein geistlichen Verstand. Sondern es muß am ersten im Licht der Natur erkannt werden. Darnach so gibt es ein Theologen. Nit daß ich ein Theologus sei. Denn ich berühm mich keines Geists, aber der Künsten... Es möcht vielleicht einer vermeinen, es wär ein Theologica: so laß‘s ein natürliche sein, die da fleußt aus natürlichem Grund. S.193 (Vorr. üb. Evangelisten 2a)

b) Gott und Christus als die wahren Lehrmeister Darum so müssen wir ein höhern Schulmeister suchen denn der Mensch [ist] wollen wir anders im rechten Grund erleucht‘t werden. — Ein jeder Mensch hat ein gegebnen Geist von Gott, der den Menschen regiern und führen soll. — Besser ist die Weisheit Christi denn alle Weisheit der Natur. — Wer hat die Künst gelehret? Auch allein Gott!
S.193 (Th VI,80. —1. Mt.-Komm. zu Kap. 5,3.— X,646. — XII,121)

c) Mehr als das natürliche Licht. Nun über das, so das natürlich Licht faßt und erkennt, ist noch mehr, das über dasselbige reicht und erhoben ist, allein wider das Licht der Natur, das ist: im Licht der Natur nit zu ergründen. Aber im Licht des Menschen, das über das Licht der Natur ist, da wird es ergründt‘t. Denn die Natur gibt ein Licht, dadurch sie mag erkannt werden, aus ihrem eignen Schein. Aber im Menschen ist auch ein Licht, außerhalb dem Licht, so in der Natur geborn ist. Dasselbig ist das Licht, dadurch der Mensch übernatürlich Ding erfährt ... Denn der Mensch ist mehr denn die Natur. Er ist die Natur, er ist auch ein Geist, er ist auch ein Engel, deren aller dreien Eigenschaft hat er. Wandelt er in der Natur, so dient er der Natur; wandelt er im Geist, er dient dem Geist; wandelt er im Engel, er dient als ein Engel. Das erst ist dem Leib geben, die andern sind der Seel geben, und sind ihr Kleinod. Darum nun daß der Mensch ein Seel hat, und die zwei dabei, drum steigt er über die Natur, zu ergründen auch was nit in der Natur ist, sondern zu erfahren und zu ergründen die Höllen, den Teufel und sein Reich. Also auch ergründ‘t der Mensch den Himmel und sein Wesen, nämlich Gott und sein Reich. S.193f. (XIV,115f.)

d) Das Licht des Geistes als letzte Weisheit. Also zwo Weisheit sein in dieser Welt, ein ewige und ein rötliche [sterbliche]. Die ewig entspringt ohne Mittel aus dem Licht des Heiligen Geists, die ander ohne Mittel aus dem Licht der Natur. Die aus dem Licht des Heiligen Geists hat nur ein Speciem an ihr, das ist die gerecht, unbresthaftig [unbeschädigte] Weisheit. Die aber aus dem Licht der Natur hat zwo Species, die gut und die bös Weisheit. — Darum ob gleich wohl mir der Natur angefangen wird, so folgt doch nicht aus dem, daß in der Natur soll aufgehört werden und in ihr bleiben. Sondern weiter suchen und enden in dem Ewigen, das ist im göttlichen Wesen und Wandel! ... Also hab ich mit dem Licht der Natur angefangen, und ungezweifelt in Gott dem Herrn, im Licht des Ewigen [will ich] beschließen. S.194f. (XII,8. —XII,273

Das selige Leben
a)
Seligkeit durch Gott. Allein Gott, der macht selig, und die Menschen können sich in keinem Wege selig machen, und ist ihnen nicht möglich. Allein Gott muß es tuen. — Das sind die größten Werk, die uns Gott beweist, daß er uns allemal mit seligen Leuten versorgt, die uns weisen und führen und lehren sollen in dem ewigen, seligen Leben. S.200 (Anh. frühe Entwürfe Mt. 60a. — M 91)

b) Seligkeit im höchsten Gut. Nichts ist das höchst Gut denn das, das untötlich ist und über uns alle ist, und ist ewig, und ist unzeränglich. — So wir wollen im höchsten Gut leben, sollen wir alles das, so zur Hoffart und zum Geiz und zu eigner Wollust dient, von uns tun. — Der Weg zur Seligkeit will still sein, will nit mit Geschrei gehn, sondern von innen aus dem Herzen heraus, und nit von außen ankleibt [angeklebt]. — Nun ist die Liebe das Süßeste, so der Leib haben mag auf Erden. Also ist dem Geist das Süßeste die Liebe in Gott. — Ehe wir leugnen sollen das Wort Gottes, so sollen wir Leib und Leben, Weib und Kinder lassen. S.200 (M 111.— M 123.— De septem punctis 224b. —Anh. frühe Entwürfe Mt. 4ib. — Ebd. 37b)

c) Das selige Leben als Gegenwartsaufgabe. Das ich hie beschreib vom Wesen im seligen Leben, ist nit, daß ich den Unglaubigen oder den Unwissenden von Christo Lehr geb. Denn nit ein Apostel oder dergleichen bin ich, sondern ein Philosophus nach der deutschen Art. Aber das beschreib ich denen, so in Christo getauft sind, und aber ihn nit hören wollen. — Die Christum kennen, denen schreib ich die Lehr einer christenlichen Polizei [christlichen Gemeinwesen], den Heiden nit... Denn wer will leben seliglich auf Erden, der muß sein Lehr, Regiment und Ordnung auf den Eckstein Christum setzen, derselbig ist alles, aus dem muß es gezogen werden. — So wisset hie in diesem Volumen allein, wie ein selige Polizei je einer gegen den andern als gegen sich selbst wandlen und handlen sollen. Dazu auch, daß ein jeglicher sein Gab, so ihm Gott geben hat, brauche zu der Liebe Gottes und seines Nächsten. S.200f. (M 76.— M 84.— M 85)

d) Das Leben in der Auferstehungswelt. So wisset, daß nach dem Tod des Menschen der Mensch muß im Fleisch und Blut bleiben und sein, und also am Jüngsten Tag als ein Mensch und nicht als ein Geist auferstehen und eingehen mit Blut und Fleisch in das Reich Gottes. — Darum so wisset, so das Fleisch Adae und die Welt zergehen werden, und nichts Tötlichs wird alsdann sein. So wird der Zirkel der Welt erfüllt werden mit einer ewigen Wohnung, in der kein Tod wird sein, sondern in Ewigkeit ohn End ein Paradeis ... Denn da werden die Erwählten kommen und nit die Unerwählten, die Probierten und nit die Unprobierten. Also wird ein Schafstall und ein Hirt, das ist ein Wesen im neuen Leib, aber im alten Adam nit. S.201 (XII,306. – XII,321)
Aus: Paracelsus, Vom Licht der Natur und des Geistes. Eine Auswahl aus dem Gesamtwerk Unter Mitarbeit von Karl-Heinz Weimann, herausgegeben und eingeleitet von Kurt Goldammer
Reclams Universalbibliothek Nr. 8448 (S.170-171, 181-182, 193-195, 196f, 200-201) © 1960 Philipp Reclam jun., Stuttgart
Veröffentlichung auf Philos-Website mit freundlicher Erlaubnis des Reclam Verlages

 

 

 

Seit hundert Jahren ist die  Annahme des Evolutionsgedankens wichtiges Anliegen der Anthroposophie! Wird Hessens Kulturpolitik immerhin jetzt zusammen mit Papst Benedikt einsichtig:

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hessen 

 

 

Welches Europa wollen Sie und ich?   Ein ’islamjesuitisches’?

 

www.buntnessel.de/eukropf.htm

 

Upload verweigert?   www.buntnessel.de/eugrundsatzmerkelstrebtmittelalterlicheloesungenanvglbuntnesseleukropf.htm

 

www.buntnessel.de/wertschoepfungeuropabioeule.htm

statt Werterschöpfung!

 

 

 

 

Dann eben als Google-Suche:

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moderne 

probleme 

mittelalterliche 

lösungen 


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100 Jahre Geisteswissenschaft und soziale Frage

100 Jahre anthroposophischer Sozialimpuls

Ulrich Rösch

Am 14. August 1906 wurde die Zeitschrift Lucifer Gnosis Nr. 32 von Rudolf Steiner

fertiggestellt, in welcher der dritte Aufsatz „Theosophie und Soziale Frage“ mit dem

sozialen Hauptgesetz erschien, der den Aufsätzen vom Spätjahr 1905 und Frühjahr

1906 folgte. Man kann diese drei Aufsätze als Grundlegung des anthroposophischen

Sozialimpulses verstehen. 100 Jahre danach hat die Sektion für Sozialwissen-

schaften das soziale Hauptgesetz und damit die Begründung des anthroposo-

phischen Sozialimpulses zum Jahresthema gemacht.

In Kolloquien und einer grossen Tagung Michaeli 2006 soll diese Thematik wieder

ins Bewusstsein der anthroposophischen Bewegung aber auch in den Dialog mit der

Öffentlichkeit gestellt werden. Ein erstes Kolloquium hat am 5. und 6. Oktober am

Goetheanum stattgefunden.

Wir leben in einer Zeit grosser Widersprüchlichkeiten. Der moderne Mensch strebt

nach immer mehr Individualisierung, gleichzeitig zwängt unsere technologische Welt

die Menschen immer stärker ein, hat die Tendenz zur Gleichmacherei. Einerseits for-

dern die Bürger immer mehr Mitsprache und Selbstbestimmung, andererseits haben

die heutigen Staaten die Tendenz den Bürger immer mehr zu entmündigen. Mit un-

seren heutigen Produktionsmöglichkeiten können wir ungeheure Werte schaffen,

gleichzeitig wird das humanitäre Defizit unserer Gesellschaften immer grösser. Die

ideologischen Führer unserer Zeit proklamieren den Sieg der freiheitlichen Gesell-

schaft, dabei wird die Freiheit als egoistisches Machtstreben missverstanden.

Die alte Grundüberzeugung von Adam Smith, dass der Egoismus die Triebfeder für

allen wirtschaftlichen Fortschritt sei, taucht heute wieder in einer sogenannten „Neo-

Liberalen“ Form auf. Alles wird zur Ware gemacht: Dienstleistungen, Erfindungen,

Rechte, Kapital, Grund und Boden und die menschliche Arbeitskraft. Obwohl jeder,

der heute das wirkliche Marktgeschehen beobachtet die Absurdität Smiths Überle-

gungen offensichtlich erfahren kann, haben diese Gedanken bis heute eine solche

Faszination, ja Magie, dass der überwiegende Teil der heutigen Gesellschaften auf

dieser Ideologie basiert. Die Menschlichkeit bleibt dabei auf der Strecke.

Moderne Problememittelalterliche Lösungen

 

Unser Denken über die sozialen Probleme ist immer noch mittelalterlich und damit

auch vorindustriell. Unsere modernen Gesellschaften haben aber gewaltige Entwick-

lungen durchgemacht, denen unsere Begriffe nicht folgen konnten - diese müssen

entideologisiert werden. Ein unbefangenes, vorurteilfreies Anschauen der sozialen

Phänomene kann die Grundlage für ein kreatives Denken werden, das der Quell für

schöpferische aber konkrete Utopien werden kann. Gerade das fällt aber den heuti-

gen Zeitgenossen besonders schwer.

Ulrich Rösch

Das soziale Hauptgesetz

Seite 1


Page 2

Die sozialen Probleme zeigen sich alle im Spannungsfeld zwischen dem Streben je-

des einzelnen Individuums nach größtmöglicher Freiheit, nach Selbstverwirklichung

und Individualismus und der Realisierung gesellschaftlichen Strebens in gemein-

schaftlichen und solidarischen Arbeitsgemeinschaften. Dazwischen bildet sich der

Bereich des Berechtigens und Verpflichtens, die Sphäre aller Rechtsbeziehungen,

die dem modernen Menschen entsprechend, den Maßstab der Gerechtigkeit erfor-

dern. In der Vergangenheit waren es die sozialen Verbände, die zum Überleben des

Einzelnen nötig waren, das Individuelle musste der Gemeinschaft geopfert werden.

In der modernen Zeit dreht sich das um. Heute müsste das ganze Bestreben der Ge-

meinschaften dahin gehen, dem Individuum die freie Entfaltung zu ermöglichen. Die

Fortschrittlichkeit einer Gesellschaft lässt sich daran messen, in wie weit sie die Ein-

zelpersönlichkeit in den Vordergrund stellt – erst so würde sich wirklicher Liberalis-

mus modern und menschengemäss entwickeln können.

Die heute vollzogene globale Revolution ist eine konsequente Folge unserer moder-

nen industriellen Produktionsweise, die immer nach weltweiten wirtschaftlichen Be-

ziehungen und Verflechtungen strebt. Nationale Grenzen und rechtliche Einengun-

gen können die globale Ausbreitung mehr oder weniger behindern, nicht jedoch ver-

hindern. Dieses Phänomen sollten wir ernsthaft wahrnehmen und nicht bejammern.

Allerdings darf damit nicht zwangsweise die Ideologie des Neo-Liberalismus verbun-

den werden. Es liegt in der gesunden Entwicklung des Wirtschaftslebens, dass sich

die Unternehmen weltweit immer mehr verflechten. Der Wirtschaftsorganismus strebt

aus seinen eigenen Tendenzen heraus zu einem Ganzen, zu einem Spinnweben-

System fein geknüpfter Beziehungen und Verflechtungen über die ganze Erde. Gera-

de das schafft den Menschen die Möglichkeit eine erdumspannende Verbindung mit

allen ihren Schwestern und Brüdern auf der ganzen Welt zu schaffen.

Bedürfnisse und Fähigkeiten gehören zum Wesen und Schicksal des Menschen. Arbeit

richtet sich immer auf die Bedürfnisse des anderen Menschen. Damit zeigt sich in der Arbeit

das Urbild einer sozialen Geste. Ich brauche den anderen Menschen damit ich meine Anla-

gen und Fähigkeiten weiter entwickle, der andere Mensch braucht aber mich, damit er ein

würdiges Dasein auf der Erde fristen kann – und umgekehrt. Geben und Nehmen, beides

hat im Schicksalsausgleich einen gleichwertigen Rang.

Interesse am anderen

 

Unsere Fähigkeiten, zeigt Rudolf Steiner, sind die Früchte vergangener Erdenleben. Durch

die Arbeitsteilung ist das Prinzip der Brüderlichkeit (Geschwisterlichkeit) Gestaltungsele-

ment der wirtschaftlichen Beziehungen geworden. Arbeitsteilung und Spezialisierung aber

auch die Mechanisierung und Virtualisierung im Produktionsprozess bedürfen aber der be-

wussten Ergänzung: dem Interesse an dem anderen menschlichen Wesen. Im Vollzug die-

ser Tätigkeit für das bedürftige andere Wesen realisieren wir einen tiefen Zukunftsimpuls:

das Interesse an dem anderen, die Liebe, die sich hier in einem freien Akt verwirklicht, wird

zum Gestaltungsimpuls für die Zukunft, für einen neuen Erdenzustand.

Jegliche Art von Arbeit für eine materielle Entlohnung verhindert aber solche Impulse reiner

Humanität. Rudolf Steiner spricht dies wiederum in deutlicher Radikalität aus: „dass in der

Tat in einer Weltordnung, in der man daran denkt, Lohn und Arbeit müssten sich unmittelbar

entsprechen, in der man sozusagen für seine Arbeit dasjenige verdienen muss was zum Le-

Ulrich Rösch

Das soziale Hauptgesetz

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Page 3

ben notwendig ist, niemals eine wirkliche Grundüberzeugung von Reinkarnation und Karma

gedeihen kann.“ (21.02.1912 GA 135 S. 88)

Von der Tauschwirtschaft über die Geldwirtschaft zur Fähigkeitenwirtschaft

 

Unsere gesellschaftliche Entwicklung ist weiter gegangen, hat gewaltige Umwälzun-

gen mit sich gebracht – unser Denken ist jedoch in alten Formen stehen geblieben.

Von der Tauschwirtschaft, deren Funktionsprinzip der Warenaustausch war und die

auf der unmittelbaren Bearbeitung der Natur (Grund und Boden) beruhte sind wir

beim Hereinbrechen der Neuzeit übergegangen zu einer Geldwirtschaft, mit der ur-

sprünglich die Menschenrechte und die Menschenwürde gerade durch die moderne

 

„freie“ Arbeit der Menschen sichtbar wurde. Da aber bewusstseinsmässig der Schritt

nicht vollzogen wurde, blieb man bei dem alten Begriff der Lohnarbeit stehen. So

konnte zwar in der Realität, aber noch nicht im Bewusstsein der Menschen der

Schritt zur Fähigkeitenwirtschaft, in der freie Individualitäten für ihre Mitmenschen tä-

tig werden und in Freiheit über Kapital, das durch den menschlichen Geist erzeugt

wurde verfügen.

Das soziologische Grundgesetz Rudolf Steiners

 

Nachdem Rudolf Steiner im 19. Jahrhundert im Anschluss an seine Goetheforschung

seine grundlegenden erkenntnistheoretischen und philosophisch-philologischen

Schriften verfasst hatte, entwickelte er im Anschluss an eine Besprechung des Bu-

ches „Die soziale Frage“ von Professor Ludwig Stein das „Soziologische Grundge-

setz“, das besagt, dass man alle sozialen Phänomene unter dem Aspekt des sich zur

Individualisierung entwickelnden Menschen zu betrachten habe. Er nennt dieses Ge-

setz, das die Entwicklung vom Kollektiv zur Individualität beschreibt das „Gesetz des

Individualismus“.

Wirksamkeit an der Arbeiterbeildungsschule

 

Zur Jahrhundertwende wird er Lehrer an der von Wilhelm Liebknecht in Berlin ge-

gründeten Arbeiterbildungsschule. Seine Vorlesungen und Übungen finden bei der

Arbeiterschaft grossen Anklang.

Es ist eine Tragik im Lebensgang Rudolf Steiners: er findet starkes Interesse bei der

proletarischen Zuhörerschaft, die sozialistisch-bürgerlichen Führer aber verhindern

seine weitere Wirksamkeit an der Schule. Am 15.01.1905 hielt er seine letzte Rede in

der Arbeiterbildungsschule. An Marie von Sivers schrieb er am selben Tage: „Du

 

weißt, dass ich in dem Wirken in diesen Kreisen eine Mission sah. Es ist wirklich et-

 

was zerstört, was ich nicht wollte zerstört sehen.“ (GA 262/49) Danach verstärkt er

seine Wirksamkeit in theosophisch-bürgerlichen Kreisen – dort findet er ein Gehör für

die ihn bedrängenden spirituellen Erfahrungen; es ist dort aber keinerlei Interesse für

die soziale Frage vorhanden.

Als Generalsekretär der Theosophischen Gesellschaft

 

Er wird Generalsekretär der deutschen Sektion der Theosophischen Gesellschaft,

Marie von Sivers, seine spätere Frau, wird seine engste Mitarbeiterin. In seinen Vor-

Ulrich Rösch

Das soziale Hauptgesetz

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trägen und Schriften gibt er jetzt die Grundlagen der Anthroposophie, so in „Das

Christentum aks mysthische Tatsache“ (1902) der „Theosophie – Einführung in über-

sinnliche Welterkenntnis und Menschenbestimmung“ (1904)

In der Zeitschrift „Lucifer-Gnosis“ schreibt er in Aufsätzen die Grundlegungen für die

anthroposophischen Impulse. Es sind meist eigene Nachschriften von Vorträgen die

er noch für ein sehr kleines Publikum im Rahmen der Theosophischen Gesellschaft

gehalten hat. Im Oktober/November 1904, schreibt er dann über „Theosophie und

Sozialismus“: „Die Theosophie muss deshalb die Seele der sozialen Dinge werden…

 

Es mag Theosophen geben, die weltfremd bleiben wollen, und immer wiederholen:

 

es ist das Schicksal (Karma) der gegenwärtigen Völker, dass sie durch ihre rein ma-

 

terielle Gesinnung einmal geprüft werden. Ihnen ist zu sagen: gewiss, es ist auch

 

das Schicksal des Kranken, krank zu sein; aber der versäumt seine Pflicht, der hei-

 

len soll und nicht heilt, weil er in der Krankheit eine Prüfung sieht.“ (GA 34)

Danach entfaltet Rudolf Steiner, in dieser an den Lehren von H.P. Blavatsky und bis

dahin noch sehr östlich orientierten Gesellschaft die Darstellung eines Schulungswe-

ges für den modernen Menschen in Aufsätzen in der von ihm herausgegebenen Zeit-

schrift Lucifer-Gnosis (1904-1905). Diese Aufsätze bilden die Grundlage für sein viel-

leicht wichtigstes, auf jeden Fall aber am meisten verkauftes Buch, „Wie erlangt man

Erkenntnisse der höheren Welten“. Dieses Buch endet so: „Es darf daher niemand

 

von den Okkultisten des weissen Pfades erwarten, dass sie ihm eine Anweisung zur

 

Entwicklung des eigenen egoistischen Ich geben werden. Für die Seligkeit des ein-

 

zelnen haben sie nicht das allergeringste Interesse. Die mag jeder für sich erreichen.

 

Sie zu beschleunigen ist nicht die Aufgabe der weissen Okkultisten. Diesen liegt le-

 

diglich an der Entwicklung und Befreiung aller Wesen, die Menschen und Ge-

 

nossen der Menschen sind.“ (GA 10). Die Schulung des einzelnen Menschen in ei-

ner zeitgemässen Art, führt diesen zu einer Verantwortlichkeit für die Welt, seine Mit-

menschen und damit unmittelbar zur sozialen Frage.

Das soziale Hauptgesetz

 

Direkt an diese Darstellungen anschliessend erscheinen die Aufsätze über „Theoso-

phie und soziale Frage“ in Lucifer-Gnosis (Oktober 1905 - August 1906). Rudolf Stei-

ner führt in diesen Aufsätzen seine Leserschaft sorgfältig und behutsam zu der so-

zialen Frage hin: „…, dass eine solche Vorstellungsart, welche zu ihren Aufgaben

 

die höchsten Menschheitsideale gemacht hat, irgendein Verhältnis gewinnen muss

 

zu den sozialen Anforderungen… (durch Geisteswissenschaft entsteht ein Gefühl

 

der Befriedigung für den Einzelnen) Die wahre Frucht der Geisteswissenschaft darf

 

aber darinnen nicht gesucht werden. Diese Frucht zeigt sich nämlich erst dann, wenn

 

der geisteswissenschaftlich Gesinnte an die Aufgaben des praktischen Lebens her-

 

antritt.“ (S. 91)

Steiner formuliert dann das soziale Hauptgesetz, das „für das soziale Leben mit einer

solchen Ausschliesslichkeit und Notwendigkeit, wie nur irgendein Naturgesetz …

wirkt“ und das in diametralem Gegensatz steht zu dem von Adam Smith formulierten

Grundsatz, dass eine Gesellschaft umso besser funktioniere, je mehr der Einzelne

seinen Egoismus auslebe.

„Das Heil einer Gesamtheit von zusammenarbeitenden Menschen ist um so grösser,

 

je weniger der Einzelne die Erträgnisse seiner Leistungen für sich beansprucht, das

 

Ulrich Rösch

Das soziale Hauptgesetz

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heisst, je mehr er von diesen Erträgnissen an seine Mitarbeiter abgibt, und je mehr

 

seine eigenen Bedürfnisse nicht aus seinen Leistungen, sondern aus den Leistungen

 

der anderen befriedigt werden. Alle Einrichtungen innerhalb einer Gesamtheit von

 

Menschen, welche diesem Gesetz widersprechen, müssen bei längerer Dauer ir-

 

gendwo Not und Elend erzeugen.“

 

Rudolf Steiner gibt auch schon erste Hinweise, wie in der sozialen Wirklichkeit nach

diesem Gesetz gehandelt werden kann. Damals war aber in den theosophischen

Kreisen kein wirkliches Interesse für diese Ideen und Impulse vorhanden. Nach dem

dritten Aufsatz bricht Rudolf Steiner ab „…, der eigentlich nur eine Bedeutung gehabt

 

hätte, wenn er aufgegriffen worden wäre von Praktikern, und wenn man sich danach

 

gerichtet hätte. Da er überhaupt ganz unberücksichtigt geblieben ist, habe ich ihn

 

nicht einmal zu Ende geführt und nicht weiter erscheinen lassen. Man muss ja hof-

 

fen, dass diese Dinge immer mehr verstanden werden.“ 26.07.1922 NÖK (GA 340)

Da kein Interesse an einer sozialen Umgestaltung der Welt vorhanden war, werden

diese Ausführungen entgegen Steiners Ankündigung 1906 nicht fortgesetzt. Erst als

1917 bis 1919 wieder diesbezügliche Fragen an Rudolf Steiner herangetragen wer-

den, beginnt er entsprechende Ausführungen zu machen. In der „Dreigliederung des

sozialen Organismus“ findet man die Beschreibung der sozialen Wirklichkeit, die eine

Grundlegung abgibt, für das Verwirklichen des „sozialen Hauptgesetzes“ in der so-

zialen Praxis.

Wird fortgesetzt…

Ulrich Rösch

Das soziale Hauptgesetz

Seite 5

 

 

Auf meinem zerhackten Computer am 2. Juli 2007 vorgefundene Datei, gleich upgeloadet, jetzt funktioniert

wieder einiges mehr!

 

www.buntnessel.de/geisterflugvonjesuitenangezettelt13.htm

 

Habe ich ‚Hologramme’ in meinem Computer, sogenannte ‚Interchange’s?   Gruß Paraneua-Buntnessel.Bioeule-Echterehrenpreis-Odermenning-Johanniskraut-Oxalisundklettenlabkrautselbstgepflücktgegenweltordercancer!?

 

Interaktiv: www.beepworld.de/cgi-bin/hp/gaestebuch.pl?userid=3462856   Etliche Einträge gelöscht?  Word-Programm und Upload verweigert? ‚Datenschutzbericht’?   Gleich ein Vaterunser!

 

 

www.echterehrenpreis.de/merkdirsfei.htm

 

www.buntnessel.de/geisteswissenschaftalsalternativezumfeudalsozialismus.htm

 

www.buntnessel.de/keinjudaslohn.htm

www.buntnessel.de/nein.htm

 

 

 

www.buntnessel.de/index16.htm

www.echterehrenpreis.de/gilt.htm

www.buntnessel.de/schliessfach3.htm

 

www.buntnessel.de/augustinusmanichaeerfaustus.htm

 

 

 

 

Merke: „Unwissenschaft, Unweisheit schwächt und macht den Menschen gegenüber der Alltagsarbeit und ebenso gegenüber den wichtigsten Aufgaben des Lebens irre.“

Rudolf Steiner, Berlin, 11. Oktober 1906, ISBN 3-7274-6840-8, S. 17

Sozial, wer Erkenntnisse schafft!   www.buntnessel.de/sozialheute.jpg

 

www.buntnessel.de/evolutionbioeule.htm

 

Daems: ’Rudolf Steiner dürfte dem Paracelsus am nächsten gestanden haben!’   Echterehrenpreis.de zitiert aus dem Gedächtnis!

 

www.echterehrenpreis.de/paracelsusphilos.dot

 

Paracelsus

Paracelsus schrieb über 200 tiefschürfende theologische und philosophische Werke, die in ihrer vollen Bedeutung erst heute allmählich erkannt werden. ...
www.philos-website.de/autoren/paracelsus_g.htm - 19k - Im Cache - Ähnliche Seiten

 

Aureolus Theophrastus Paracelsus (1493 - 1541)

 

 

Europäischer Arzt, Naturforscher und Philosoph, der für die vorbeugende und heilende Auswirkung einer naturgemäßen Lebensweise eintrat. Erhaltung und Pflege der natürlichen Lebenskraft sind Grundsätze seiner Lehre. Paracelsus schrieb über 200 tiefschürfende theologische und philosophische Werke, die in ihrer vollen Bedeutung erst heute allmählich erkannt werden. Philosophisch-theologisch vertrat er die Ansicht, dass Mikro- und Makrokosmos sich entsprechen, und dass das, was außerhalb des Menschen ist, auch innerhalb des Menschen sei, wobei er die Existenz von drei Seinsebenen postulierte: die »Entia« der göttlichen, seelischen und materiellen Sphäre. Paracelsus hat als Erster erkannt, dass die Lebensvorgänge und die krankhaften Veränderungen im Organismus auf chemischen Abläufen beruhen und damit auch durch chemische Mittel beeinflusst werden können, eine Tatsache, die ihn zum Begründer der pharmazeutischen Chemie (Iatrochemie) werden ließ.

 

 

 

 

 

Inhaltsverzeichnis

Seele – Geist – Leib
Gott
Licht der Natur und Licht des Geistes
Das selige Leben

 

Christus
Das Wesen Christi
Der Leib Christi (die Sakramente)
Die Weisheit Christi

Seele – Geist – Leib
a)
Leib, Geist, Seele. Was vom Fleisch ist, das ist tierisch und hängt allen Tieren an. Was vom Gestirn ist, das ist menschlich. Und was vom Geist Gottes ist, das ist nach der Bildnis [Gottes]. S.170 (XII,22)

b) Leib. Das corpus ist der Anfang gewesen aller Dinge. Nach dem ist geschaffen worden demselbigen corpus sein lebendiger Geist, welcher aus dem corpus und durch das corpus seine Wirkung vollbringt. S.170 (XII,14)

c) Irdischer Geist (irdische Seele). Merket auch, daß zwo Seelen im Menschen sind, die ewige und die natürliche; das ist: zwei Leben. Eins ist dem Tod unterworfen, das andere widerstehet dem Tod... Was natürlich ist, das ist im gestirnten Leib; und der gestirnte Leib ist im körperlichen; und sind also beide ein Mensch, aber zween Leib. S.170 (XII,58)

d) Ewige Seele (ewiger Geist). So kommt nichts gen Himmel, weder der elementische noch der siderische Leib [irdische, sterbliche Verstandesleib] allein der Mensch, der ein Geist ist, und nämlich der Geist, der von Gott ist. — Die Seel, dieselbige trägt ewiglich der Menschen Bürde oder Freud. Zum selbigen ist gegeben die Vernunft, Fürsichtigkeit und Weisheit. Diese drei sollen den Leib regieren und ziehen, also damit der Seel nicht zu schwer das Joch werde auf den Hals gelegt. S.170f. (XII,288. — I,301 f.)

e) Lebenskraft (Spiritus vitae). Der spiritus vitae ist ein Geist, der da liegt in allen Gliedern des Leibs, wie sie denn genannt werden, und ist in allen gleich der eine Geist, die eine Kraft, in einem wie in dem andern, und ist das höchste Korn des Lebens, aus dem alle Glieder leben.
S.171 (III,15)

Gott
Gott als Quelle der Wahrheit.
Gott ist der Wahrheit Ursprung. Darum steht sie um ihn wie die Blätter am Baum um den Baum. Wo nun nicht Wahrheit gebraucht wird, da ist Gott nicht. Allein wo die Wahrheit ist, da ist Gott; denn um Gott ist die Wahrheit. - Nun ist Gott die höchste Wahrheit.
S.181 (Th IV,186. — XIII, 296)

Die Vielfalt Gottes.
Darum wisset, daß Gott viel hunderttausend Angesichter hat — das dahin, das dahin — und nicht allein eins.
S.181 (Th IV,287)

Der allmächtige und vollkommene Gott.
Wir sind nicht Gott, er ist Gott; wir sind auch nicht Herren, er ist Herr. — Was die Kreaturn wirken, ist allezeit mit Gebrechen, nicht ganz. Aber was gebricht Gottes Werk? Darum ist ihm nichts gleich!
S.181 (ThV,27.—ThIV,185)

Der allgegenwärtige Gott.
Der im Himmel sitzt, der ist Herr, und sonst keiner nicht. Was nun ein Herr heißt, das tut der Knecht. Also sollen wir ihm auch tun. Darum ist [es] nichts, daß wir auf den Menschen acht haben, als an die, so an Gottes Statt sitzen. Denn wir haben einen Herrn, und ein ganzen, vollkommnen Herrn. Der hat kein Statthalter, er mag auch kein haben. Dann Ursach, Gott ist über all und ist bei allen. Wie kann er denn wandern, weichen, hinweg reiten?
S.181 (Th VI,159)

Gott als unpersönliche Wirkkraft.
Nie kein Kraft ist gewesen, die nicht Gott selbst gewesen sei, wiewohl nicht persönlich, aber seine Kraft. Darum so ist Gott der Vater in seinen Tugenden
[»Kräften, Fähigkeiten«] natürlich gewesen, das ist: in der Natur. S.181 (M137)

Der Sinn der Dreieinigkeit.
Also glauben wir in Gott als in Gott den Vater, der uns geschaffen hat, von dem wir allein sind, der unser Vater ist. Also glauben wir auch in Gott den Sohn, der uns erlöset hat. Also glauben wir auch in Gott den Heiligen Geist, der uns erleuchtet hat. Denn da müssen die Personen geglaubt werden wie ein Baum der Früchte gibt: der soll
[»nützt, taugt«] ohne Erde nichts, ohne den Baum nichts, ohne die Frucht nichts. Die drei sind alles ein Ding, und nicht drei; aber vor unseren Augen sind's drei Ding. S.182 (Th VII,125f

Viele Wege zu Gott
Darum aus der Ordnung Gottes sind viel Weg zu Gott, und doch aber alle enge Weg ... Und kann niemand übel gehn, der im engen Weg geht. Denn er fürcht‘t Gott und liebet seinen Nächsten - . . Wie nun also die Weg sind, so stehn sie bei Gott, nit beim Menschen, wo Gott ein jeglichen hinbescheid‘t ... Denn ein Mensch, der das tut, das ihm sein Herz unterweist und sein Gewissen, dazu ein jeglicher gelehrt gnug ist von Gott, der ihn gemacht hat — aus derselbigen Gelehrtheit weiß ein jeglicher wohl, was er tun soll.. . So wir darauf gewiesen werden, so wisset, daß die Heiden nahe bei uns sind, daß sie aber weniger selig sind denn wir. Das will der Wille Gottes, daß uns der Tauf und die Erlösung Christi, in den wir glauben, mehr auferheben als die, so nit glauben.
S.196f. (M 278 f.)

Licht der Natur und Licht des Geistes
a)
Die natürliche Theologie. Es hat nit alles von Stund an ein geistlichen Verstand. Sondern es muß am ersten im Licht der Natur erkannt werden. Darnach so gibt es ein Theologen. Nit daß ich ein Theologus sei. Denn ich berühm mich keines Geists, aber der Künsten... Es möcht vielleicht einer vermeinen, es wär ein Theologica: so laß‘s ein natürliche sein, die da fleußt aus natürlichem Grund. S.193 (Vorr. üb. Evangelisten 2a)

b) Gott und Christus als die wahren Lehrmeister Darum so müssen wir ein höhern Schulmeister suchen denn der Mensch [ist] wollen wir anders im rechten Grund erleucht‘t werden. — Ein jeder Mensch hat ein gegebnen Geist von Gott, der den Menschen regiern und führen soll. — Besser ist die Weisheit Christi denn alle Weisheit der Natur. — Wer hat die Künst gelehret? Auch allein Gott!
S.193 (Th VI,80. —1. Mt.-Komm. zu Kap. 5,3.— X,646. — XII,121)

c) Mehr als das natürliche Licht. Nun über das, so das natürlich Licht faßt und erkennt, ist noch mehr, das über dasselbige reicht und erhoben ist, allein wider das Licht der Natur, das ist: im Licht der Natur nit zu ergründen. Aber im Licht des Menschen, das über das Licht der Natur ist, da wird es ergründt‘t. Denn die Natur gibt ein Licht, dadurch sie mag erkannt werden, aus ihrem eignen Schein. Aber im Menschen ist auch ein Licht, außerhalb dem Licht, so in der Natur geborn ist. Dasselbig ist das Licht, dadurch der Mensch übernatürlich Ding erfährt ... Denn der Mensch ist mehr denn die Natur. Er ist die Natur, er ist auch ein Geist, er ist auch ein Engel, deren aller dreien Eigenschaft hat er. Wandelt er in der Natur, so dient er der Natur; wandelt er im Geist, er dient dem Geist; wandelt er im Engel, er dient als ein Engel. Das erst ist dem Leib geben, die andern sind der Seel geben, und sind ihr Kleinod. Darum nun daß der Mensch ein Seel hat, und die zwei dabei, drum steigt er über die Natur, zu ergründen auch was nit in der Natur ist, sondern zu erfahren und zu ergründen die Höllen, den Teufel und sein Reich. Also auch ergründ‘t der Mensch den Himmel und sein Wesen, nämlich Gott und sein Reich. S.193f. (XIV,115f.)

d) Das Licht des Geistes als letzte Weisheit. Also zwo Weisheit sein in dieser Welt, ein ewige und ein rötliche [sterbliche]. Die ewig entspringt ohne Mittel aus dem Licht des Heiligen Geists, die ander ohne Mittel aus dem Licht der Natur. Die aus dem Licht des Heiligen Geists hat nur ein Speciem an ihr, das ist die gerecht, unbresthaftig [unbeschädigte] Weisheit. Die aber aus dem Licht der Natur hat zwo Species, die gut und die bös Weisheit. — Darum ob gleich wohl mir der Natur angefangen wird, so folgt doch nicht aus dem, daß in der Natur soll aufgehört werden und in ihr bleiben. Sondern weiter suchen und enden in dem Ewigen, das ist im göttlichen Wesen und Wandel! ... Also hab ich mit dem Licht der Natur angefangen, und ungezweifelt in Gott dem Herrn, im Licht des Ewigen [will ich] beschließen. S.194f. (XII,8. —XII,273

Das selige Leben
a)
Seligkeit durch Gott. Allein Gott, der macht selig, und die Menschen können sich in keinem Wege selig machen, und ist ihnen nicht möglich. Allein Gott muß es tuen. — Das sind die größten Werk, die uns Gott beweist, daß er uns allemal mit seligen Leuten versorgt, die uns weisen und führen und lehren sollen in dem ewigen, seligen Leben. S.200 (Anh. frühe Entwürfe Mt. 60a. — M 91)

b) Seligkeit im höchsten Gut. Nichts ist das höchst Gut denn das, das untötlich ist und über uns alle ist, und ist ewig, und ist unzeränglich. — So wir wollen im höchsten Gut leben, sollen wir alles das, so zur Hoffart und zum Geiz und zu eigner Wollust dient, von uns tun. — Der Weg zur Seligkeit will still sein, will nit mit Geschrei gehn, sondern von innen aus dem Herzen heraus, und nit von außen ankleibt [angeklebt]. — Nun ist die Liebe das Süßeste, so der Leib haben mag auf Erden. Also ist dem Geist das Süßeste die Liebe in Gott. — Ehe wir leugnen sollen das Wort Gottes, so sollen wir Leib und Leben, Weib und Kinder lassen. S.200 (M 111.— M 123.— De septem punctis 224b. —Anh. frühe Entwürfe Mt. 4ib. — Ebd. 37b)

c) Das selige Leben als Gegenwartsaufgabe. Das ich hie beschreib vom Wesen im seligen Leben, ist nit, daß ich den Unglaubigen oder den Unwissenden von Christo Lehr geb. Denn nit ein Apostel oder dergleichen bin ich, sondern ein Philosophus nach der deutschen Art. Aber das beschreib ich denen, so in Christo getauft sind, und aber ihn nit hören wollen. — Die Christum kennen, denen schreib ich die Lehr einer christenlichen Polizei [christlichen Gemeinwesen], den Heiden nit... Denn wer will leben seliglich auf Erden, der muß sein Lehr, Regiment und Ordnung auf den Eckstein Christum setzen, derselbig ist alles, aus dem muß es gezogen werden. — So wisset hie in diesem Volumen allein, wie ein selige Polizei je einer gegen den andern als gegen sich selbst wandlen und handlen sollen. Dazu auch, daß ein jeglicher sein Gab, so ihm Gott geben hat, brauche zu der Liebe Gottes und seines Nächsten. S.200f. (M 76.— M 84.— M 85)

d) Das Leben in der Auferstehungswelt. So wisset, daß nach dem Tod des Menschen der Mensch muß im Fleisch und Blut bleiben und sein, und also am Jüngsten Tag als ein Mensch und nicht als ein Geist auferstehen und eingehen mit Blut und Fleisch in das Reich Gottes. — Darum so wisset, so das Fleisch Adae und die Welt zergehen werden, und nichts Tötlichs wird alsdann sein. So wird der Zirkel der Welt erfüllt werden mit einer ewigen Wohnung, in der kein Tod wird sein, sondern in Ewigkeit ohn End ein Paradeis ... Denn da werden die Erwählten kommen und nit die Unerwählten, die Probierten und nit die Unprobierten. Also wird ein Schafstall und ein Hirt, das ist ein Wesen im neuen Leib, aber im alten Adam nit. S.201 (XII,306. – XII,321)
Aus: Paracelsus, Vom Licht der Natur und des Geistes. Eine Auswahl aus dem Gesamtwerk Unter Mitarbeit von Karl-Heinz Weimann, herausgegeben und eingeleitet von Kurt Goldammer
Reclams Universalbibliothek Nr. 8448 (S.170-171, 181-182, 193-195, 196f, 200-201) © 1960 Philipp Reclam jun., Stuttgart
Veröffentlichung auf Philos-Website mit freundlicher Erlaubnis des Reclam Verlages

 

 

 

Seit hundert Jahren Anliegen der Anthroposophie wird Hessens Kulturpolitik immerhin jetzt zusammen mit Papst Benedikt einsichtig:

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Evolution und Bibel passen zusammen

Kultusministerin Karin Wolff (CDU) möchte an hessischen Schulen auch die christliche Schöpfungslehre einbezogen wissen. Der Verband Deutscher Biologen fürchtet, die Ministerin wolle damit die Evolutionstheorie in Frage stellen. Doch der biblische Schöpfungsbericht und wissenschaftliche Erkenntnisse können nicht gegeneinander ausgespielt werden.

Karin Wolff, die auch Mitglied des Kirchenparlaments der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau ist, findet es wünschenswert, dass die „naturwissenschaftliche Theorie“ über die Entstehung des Lebens und des Menschen durch philosophische und theologische Fragen ergänzt wird. Dabei gehe es darum, „die Bibel ernst, aber nicht wörtlich zu nehmen“. Die Äußerungen der Ministerin haben bei Fachverantwortlichen wie bei Politikern Entrüstung ausgelöst. Nicht nur der Biologenverband, auch die Landtagsfraktion der Grünen wirft Wolff vor, sie stelle einen religiösen Mythos auf eine Stufe mit einer wissenschaftlichen Lehre.

So stellte sich Peter Paul Rubens im 17. Jahrhundert Adam und Eva im Paradies vor. Die biblische Schöpfungsgeschichte erklärt nicht, wie die Welt entstanden ist, sondern wie die Menschen sich darin verhalten sollen.

Foto: Yorck-Project

Die Ministerin wäre in der Tat schlecht beraten, wollte sie die Schöpfung als Alternativmodell zu naturwissenschaftlichen Erkenntnissen sehen. In diese Richtung geht die Bewegung des Kreationismus („creatio“ heißt „Schöpfung“), der in den USA bereits sehr verbreitet ist und auch nach Deutschland herüberschwappt. Die Kreationisten werten die Theorien zur Evolution als rein hypothetisch und verstehen die biblischen Schöpfungsgeschichten so, wie sie da stehen. Die Entstehung des Menschen und die Artenvielfalt der Erde führen sie nicht auf einen langen Prozess der Mutation und Selektion zurück. Sie sehen vielmehr das Leben als Produkt göttlicher Schöpfung („intelligent design“), da es viel zu komplex sei, um allein durch zufällige Evolution entstanden zu sein.

Die Texte am Anfang der Bibel wollen jedoch anderes sagen. Gleich zwei Schöpfungsgeschichten erzählen in verschiedener Weise die Erschaffung unserer Lebenswelt als Umwandlung lebensfeindlicher Umstände in solche, die dem Leben zuträglich sind. Schon dieses Nebeneinander weist darauf hin, dass es hier nicht um naturwissenschaftliche und his­ torische Wahrheit geht. Da haben die Urknall-Theorie zur Entstehung des Universums und die Evolutionstheorie zur Entwicklung der Arten mehr für sich. Doch die Erkenntnis, wie alles war, zeigt nur eine Seite der Medaille und erklärt noch nicht, was es für die Menschen bedeutet, in der Welt zu leben, welchen Sinn ihre Existenz besitzt, welchen Maßstäben sie in ihrem Denken und Handeln folgen sollen, wie sie schließlich mit den Schwierigkeiten und der Begrenztheit ihres Daseins umgehen können.

Genau für diese Fragen steuert die biblische Theologie ihre Wahrheit bei. In den Schöpfungsgeschichten findet sie die Existenz des Menschen gedeutet: Er ist kein unbedeutendes Staubkörnchen im Universum, sondern Gottes geliebtes Geschöpf, bedacht mit einer unverlierbaren Würde; Mann und Frau stehen auf einer Stufe. Die Menschen sind nicht in eine unwirtliche Welt geworfen, sondern finden gewissermaßen ein gemachtes Nest vor. Sie sind keine instinktiv agierenden Raubtiere, sondern mit planender Vernunft begabt. Menschen sind allerdings auch weder unfehlbar noch unendlich, vielmehr besitzen sie gegenüber Gott eine mangelhafte Integrität und sind hinfällig. Die Theologie liefert damit genau die Wahrheit, für die die Naturwissenschaften schlicht nicht zuständig sind. Die Bibel beschäftigt sich mit der geistig-geistlichen Dimension des Menschenlebens. Deshalb konkurriert sie nicht mit den Naturwissenschaften, sondern zum Beispiel mit der Philosophie um die rechte Deutung des Menschlichen.

Insofern ist der „christliche Mythos“ nicht von gestern, und es wäre ein lohnenswertes Unterfangen, wenn Lehrerinnen und Lehrer im Biologie- oder Religions-unterricht der ministerlichen Anregung folgen und in einen Dialog eintreten, die jeweiligen Leistungen ihrer Theorien hervorheben, und die Kinder mit dem scheinbaren Widerspruch zwischen Bibel und naturwissenschaftlichen Erkenntnissen nicht alleine lassen: Die Biologie weiß viel von der Entstehung und Geschichte des Lebens auf der Erde, die Theologie weiß, was der Lebensbewältigung dient. Biologie und Theologie haben einander ohnehin viel zu sagen, wenn zum Beispiel über Gentechnik oder über Grenzfragen des Lebens wie Abtreibung oder Sterbehilfe zu sprechen ist. Außerdem ist fächer-übergreifendes Lernen heute angesagt. Wissen ist immer noch die beste Vorbeugung gegen Versuche, dem Intellekt Scheuklappen anzulegen.

Wilfried Steller

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  3. E-Mail: info@evangelischesfrankfurt.de

 

 

Was hat man Thilo Mujahid Hirsch nur getan,

dass er so nekrophil ist jetzt gewor’n?

Sein Krebsgang in die Vergangenheit –

Ist’s, etwas, was Welt-Jesuitismus freut?

 

http://209.85.135.104/search?q=cache:HndpRembHOkJ:www.welt.de/print-wams/article101470/Mit_Gold_gegen_den_Westen.html+Thilo+Mujahid+Hirsch&hl=de

 

 

www.buntnessel.de/hirschislamkonvertitcdu.htm

Und dieses Renegatentum soll vor Islamjesuitismus schützen?

www.buntnessel.de/oichaendlerislamgegenwestendurchsozialedreigliederungaushebeln.htm

 

Merke: „Unwissenschaft, Unweisheit schwächt und macht den Menschen gegenüber der Alltagsarbeit und ebenso gegenüber den wichtigsten Aufgaben des Lebens irre.“

Rudolf Steiner, Berlin, 11. Oktober 1906, ISBN 3-7274-6840-8, S. 17

Sozial, wer Erkenntnisse schafft!   www.buntnessel.de/sozialheute.jpg

 

 

 

www.buntnessel.de/frankfurtbioeule.htm

www.buntnessel.de/tuerkischeraltruismus.htm

www.buntnessel.de/vielleichtlassenmongolischewetterdrachenenglandberegnenalspolitischererpressungsversuch.htm

 

Auf türkischem Istanbul-Server gelagert:

www.echterehrenpreis.de/rosariumphilosophorum.htm

Wartet auf Umsetzung: Das rosenkreuzerische „Ora und Labora“-Alchemie-Prinzip!

Schwarzen Madonnen wandelt’s den Leib!

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Statt einem nekrophilen Fall ins Bodenlos!

Bondarews Ameisenstaat kann warten:

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Blühen furchtlos im Garten!

 

 

 

 

 

www.buntnessel.de/index15johanni.htm

 

http://www.google.com/search?q=cache:0WKrOLFX3g8J:www.dreigliederung.de/sam/07054184197198323111905.html+%E2%80%9ETolerant+sein,+hei%C3%9Ft+in+geisteswissenschaftlichem+Sinne+noch+etwas+anderes,+als+was+man+gew%C3%B6hnlich+darunter+versteht.+Es+hei%C3%9Ft,+auch+die+Freiheit+des+Gedankens+der+andern+zu+achten.+Einen+andern+von+seinem+Platze+wegzuschieben,+ist+eine+R%C3%BCpelhaftigkeit,+wenn+man+aber+in+Gedanken+dasselbe+tut,+so+f%C3%A4llt+niemandem+ein,+da%C3%9F+dies+ein+Unrecht+ist.+Wir+sprechen+zwar+viel+von+der+Sch%C3%A4tzung+der+fremden+Meinung,+sind+aber+nicht+geneigt,+dies+f%C3%BCr+uns+selbst+gelten+zu+lassen.&hl=de

 

Materielle oder geistige Bruderschaft

Rudolf Steiner - GA 54, S.184-197, 2/1983, Berlin, 23.11.1905

So sehen wir in der Mitte des Mittelalters eine große, gewaltige Freiheitsbewegung durch ganz Europa gehen. Diese Freiheitsbewegung stand im Zeichen der allgemeinen Bruderschaft, aus der eine allgemeine Kultur hervorblühte. Wir sind in der sogenannten Städtekultur in der Mitte des Mittelalters. Diejenigen Menschen, welche es nicht aushalten konnten unter der Fronarbeit auf den Gütern, entflohen ihren Herren und suchten ihre Freiheit in den erweiterten Städten. Da kamen die Menschen von oben herunter, von Schottland, Frankreich und Rußland, von allen Seiten her kamen sie und brachten die freien Städte zusammen. Dadurch entwickelte sich das Prinzip der Bruderschaft, und in der Art wie es sich bestätigte, wurde es im höchsten Maße kulturfördernd. Diejenigen, welche gemeinschaftliche, gleichartige Beschäftigungen hatten, schlossen sich zu Vereinigungen zusammen, die man Schwurbruderschaften nannte und die später zu den Gilden auswuchsen. Diese Schwurbruderschaften waren weit mehr als bloße Vereinigungen der gewerblichen oder handeltreibenden Menschen. Sie entwickelten sich aus dem praktischen Leben heraus zu einer moralischen Höhe. Das gegenseitige Sich-Beistehen, die gegenseitige Hilfeleistung war in hohem Maße bei diesen Bruderschaften ausgebildet, und viele Dinge, um die sich heute fast niemand mehr kümmert, waren Gegenstand solchen Beistandes. (...)

Das eine müssen wir betonen, daß das Bruderschaftsprinzip unter dem Einflusse einer entschieden in die materielle Kultur hineingehenden Zeitströmung herausgekommen ist, und deshalb sehen wir sowohl in dem, was als höhere Kultur hervorgeht, wie in dem, was als Frucht jener Zeit uns bleibt, überall das Materielle, das Physische. Es mußte einmal gepflegt werden, und um es richtig zu pflegen, es auszugestalten, war dieses Bruderschaftsprinzip dazumal nötig. (...)

Derjenige, der aus seiner Gilde heraus, mit den andern zwölf Schöffen zusammen zu Gericht saß über irgendein Vergehen, das ein Mitglied der Gilde begangen hatte, er war der Bruder dessen, der gerichtet werden sollte. Leben verband sich mit Leben. Jeder wußte, was der andere arbeitete, und jeder versuchte zu begreifen, warum er einmal abweichen konnte von dem richtigen Wege. Man sah gleichsam in den Bruder hinein und wollte in ihn einsehen.

Jetzt hat sich eine Jurisprudenz herausgebildet der Art, daß den Richter und den Anwalt nur das Gesetzbuch interessiert, daß beide nur einen «Fall» sehen, auf den sie das Gesetz anzuwenden haben. Betrachten sie nur, wie alles, was moralisch gedacht ist, von der Rechtswissenschaft losgelöst ist. Diesen Zustand haben wir immer mehr im letzten Jahrhundert sich entwickeln sehen, während im Mittelalter unter dem Prinzip der Bruderschaft sich etwas herausgebildet hatte, was notwendig und wichtig ist für jeden gedeihlichen Fortschritt: Sachverständigkeit und Vertrauen, die heute als Prinzip immer mehr in Fortfall kommen. Das Urteil des Sachverständigen ist heute fast ganz zurückgetreten gegenüber der abstrakten Jurisprudenz, gegenüber dem abstrakten Parlamentarismus. Der Allerweltsverstand, die Majorität soll heute das Maßgebende sein, nicht das Sachveständnis. Die Bevorzugung der Majorität mußte kommen. Aber ebensowenig wie man in der Mathematik abstimmen kann, um ein richtiges Resultat herauszubringen - denn 3 mal 3 ist immer 9 und 3 mal 9 ist immer 27 -, so ist es auch da. Unmöglich wäre es, das Prinzip des Sachverständigen durchzuführen ohne das Prinzip der Bruderschaft, der Bruderliebe. (...)

Wie eine Epoche die andere ablöst und jede ihre eigene Aufgabe hat, so ist es auch mit der mittelalterlichen Epoche im Verhältnis zu der unsrigen, mit unserer Epoche im Verhältnis zu der zukünftigen. Im unmittelbaren praktischen Leben, bei der Grundlegung der nützlichen Künste, haben die mittelalterlichen Bruderschaften gewirkt. Ein materialistisches Leben haben sie erst gezeigt, nachdem sie ihre Früchte erhalten hatten, ihre Bewußtseinsgrundlage, nämlich die Brüderlichkeit, aber mehr oder weniger geschwunden war, nachdem das abstrakte Staatsprinzip, das abstrakte, geistige Leben anstelle wirklichen Ineinanderfühlens getreten war. Der Zukunft obliegt es, wieder Bruderschaften zu begründen, und zwar aus dem Geistigen, aus den höchsten Idealen der Seele heraus. Das Leben der Menschen hat bisher die mannigfaltigsten Vereinigungen gezeitigt, es hat einen furchtbaren Daseinskampf hervorgerufen, der heute geradezu an seinem Gipfelpunkte angekommen ist. Die geisteswissenschaftliche Weltanschauung will die höchsten Güter der Menschheit im Sinne des Bruderschaftsprinzips ausbilden, und so sehen Sie dann, daß die geisteswissenschaftliche Weltbewegung auf allen Gebieten dieses Bruderschaftsprinzip an die Stelle des Daseinskampfes setzt. Ein Gemeinschaftsleben müssen wir führen lernen. Wir dürfen nicht glauben, daß der eine oder der andere imstande sei, dieses oder jenes durchzuführen.

Es möchte wohl ein jeder gerne wissen, wie man Daseinskampf und Bruderliebe miteinander vereinigt. Das ist sehr einfach. Wir müssen lernen, den Kampf durch positive Arbeit zu ersetzen, den Kampf, den Krieg zu ersetzen durch das Ideal. Man versteht heute nur noch zu wenig, was das heißt. Man weiß nicht, von welchem Kampf man spricht, denn man spricht im Leben überhaupt nur noch von Kämpfen. Da haben wir den sozialen Kampf, den Kampf um den Frieden, den Kampf um die Emanzipation der Frau, den Kampf um Grund und Boden und so weiter, überall, wohin wir blicken, sehen wir Kampf.

Die geisteswissenschaftliche Weltanschauung strebt nun dahin, an die Stelle dieses Kampfes die positive Arbeit zu setzen. Derjenige, der sich eingelebt hat in diese Weltanschauung, der weiß, daß das Kämpfen auf keinem Gebiete des Lebens zu einem wirklichen Resultate führt. Suchen Sie das, was sich in Ihrer Erfahrung und vor Ihrer Erkenntnis als das Richtige erweist, in das Leben einzuführen, es geltend zu machen, ohne den Gegner zu bekämpfen. Es kann natürlich nur ein Ideal sein, aber es muß ein solches Ideal vorhanden sein, das heute als geisteswissenschaftlicher Grundsatz in das Leben einzuführen ist. Menschen, die sich an Menschen schließen und die ihre Kraft für alle einsetzen, das sind diejenigen, welche die Grundlage abgeben für eine gedeihliche Entwickelung in die Zukunft hinein.

Die Theosophische Gesellschaft will selbst in dieser Beziehung mustergültig sein, sie ist deshalb nicht eine Propagandagesellschaft wie andere, sondern eine Brudergesellschaft. In ihr wirkt man durch die Arbeit eines jeden einzelnen der Mitglieder. Man muß das nur einmal richtig verstehen. Derjenige wirkt am besten, der nicht seine Meinung durchsetzen will, sondern das, was er seinen Mitbrüdern an den Augen ansieht; der in den Gedanken und Gefühlen der Mitmenschen forscht und sich zu deren Diener macht. Der wirkt am besten innerhalb dieses Kreises, der im praktischen Leben durchführen kann, die eigene Meinung nicht zu schonen. Wenn wir in dieser Weise zu verstehen suchen, daß unsere besten Kräfte aus der Vereinigung entspringen und daß die Vereinigung nicht bloß als abstrakter Grundsatz festzuhalten, sondern vor allen Dingen in theosophischer Weise bei jedem Handgriffe, in jedem Augenblicke des Lebens zu betätigen ist, dann werden wir vorwärtskommen. Wir dürfen nur keine Ungeduld haben in diesem Vorwärtskommen.

Was zeigt uns also die Geisteswissenschaft? Sie zeigt uns eine höhere Wirklichkeit, und dieses Bewußtsein einer höheren Wirklichkeit ist es, was uns in der Betätigung des Bruderschaftsprinzips vorwärtsbringt.

Man nennt heute noch die Theosophen unpraktische Idealisten. Es wird nicht lange dauern, so werden sie sich als die Praktischsten erweisen, weil sie mit den Kräften des Lebens rechnen. Niemand wird daran zweifeln, daß man einen Menschen verletzt, wenn man ihm einen Stein an den Kopf wirft. Daß es aber viel schlimmer ist, dem Menschen ein Haßgefühl zuzusenden, das die Seele des Menschen viel mehr verletzt als der Stein den Körper, das wird nicht bedacht. Es kommt ganz darauf an, in welcher Gesinnung wir den Mitmenschen gegenüberstehen.

Es hängt aber auch gerade davon unsere Kraft für ein gedeihliches Wirken in der Zukunft ab. Wenn wir uns bemühen, so in Bruderschaft zu leben, dann führen wir das Prinzip der Bruderschaft praktisch aus.

Tolerant sein, heißt in geisteswissenschaftlichem Sinne noch etwas anderes, als was man gewöhnlich darunter versteht. Es heißt, auch die Freiheit des Gedankens der andern zu achten. Einen andern von seinem Platze wegzuschieben, ist eine Rüpelhaftigkeit, wenn man aber in Gedanken dasselbe tut, so fällt niemandem ein, daß dies ein Unrecht ist. Wir sprechen zwar viel von der Schätzung der fremden Meinung, sind aber nicht geneigt, dies für uns selbst gelten zu lassen.

Ein Wort hat für uns fast noch keine Bedeutung, man hört es und hat es doch nicht gehört. Wir müssen aber lernen, mit der Seele zuzuhören, wir müssen verstehen, die intimsten Dinge mit der Seele zu erfassen. Immer ist erst im Geiste vorhanden, was später im physischen Leben wird. Unterdrücken müssen wir also unsere Meinung, um den andern ganz zu hören, nicht bloß das Wort, sondern sogar das Gefühl, auch dann, wenn sich in uns das Gefühl regen sollte, daß es falsch ist, was der andere sagt. Es ist viel kraftvoller, zuhören zu können, solange der andere spricht, als ihm in die Rede zu fallen. Das gibt ein ganz anderes gegenseitiges Verständnis. Sie fühlen dann, wie wenn die Seele des andern Sie durchwärmte, durchleuchtete, wenn Sie ihr in dieser Weise mit absoluter Toleranz entgegentreten. Nicht bloß Freiheit der Person sollen wir gewähren, sondern völlige Freiheit, ja sogar die Freiheit der fremden Meinung sollen wir schätzen. Das ist nur ein Beispiel für vieles. Derjenige, der dem andern ins Wort fällt, der tut von einer geistigen Weltanschauung aus betrachtet etwas Ähnliches wie der, welcher dem andern physisch einen Fußtritt gibt. Bringt man es dazu, zu begreifen, daß es eine viel stärkere Beeinflussung ist, einem andern ins Wort zu fallen, als ihm einen Fußtritt zu geben, dann erst kommt man dazu, die Bruderschaft bis in die Seele hinein zu verstehen, dann wird sie eine Tatsache. Das ist das Große der geisteswissenschaftlichen Bewegung, daß sie uns einen neuen Glauben, eine neue Überzeugung von den geistigen Kräften, die von Mensch zu Mensch strömen, bringt. Das ist das höhere, geistige Bruderschaftsprinzip. Jeder mag sich ausmalen, wie weit die Menschheit von solchem geistigem Bruderschaftsprinzip entfernt ist. Jeder mag sich darin ausbilden, wenn er Zeit dazu findet, seinen Lieben Gedanken der Liebe und Freundschaft zuzusenden. Der Mensch hält das gewöhnlich für etwas Bedeutungsloses. Aber wenn Sie einmal dahin gelangen, einzusehen, daß der Gedanke ebensogut eine Kraft ist wie die elektrische Welle, die von einem Apparat ausgeht und zum Empfangsapparat überströmt, dann werden Sie auch das Bruderschaftsprinzip besser verstehen, dann wird allmählich das gemeinschaftliche Bewußtsein deutlicher, dann wird es praktisch.

Rudolf Steiner

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 Zeit für Johanniskraut! (übergehen Sie die obszönen Einträge: dort fehlt’s eben an Johanniskraut!):

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www.buntnessel.de/ichlassemirkeinenschreibschutzaufdraengen.htm

www.buntnessel.de/statistik26.htm

 

 

 

 

 

 

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www.buntnessel.de/nein.htm

 

 

Interaktiv: www.beepworld.de/cgi-bin/hp/gaestebuch.pl?userid=3462856   Etliche Einträge gelöscht?  Word-Programm und Upload verweigert? ‚Datenschutzbericht’?   Gleich ein Vaterunser!

 

www.echterehrenpreis.de/sauerkleebeigeschwuerenantidotgegenarsenikundquecksilber.htm

 

 

www.bioeule.de/sauerkleetreben.htm

www.echterehrenpreis.de/aetherleibkleesaeure.htm

www.buntnessel.de/aetherleibkleesaeure23.htm

www.buntnessel.de/bioeulemetalle.htm   Rabiater Welt-Jesuitismus!

www.echterehrenpreis.de/bioeulepflanzen.htm    Paracelsus!

Rudolf Steiner schrieb mit Ita Wegmann zusammen nur bis S.73?(Zur Erweiterung des Heilwesens?), Metalle erwähnte er nicht, seine letzte Erwähnung ‚Kleesäuren’ und ihre Bedeutung für den ‚Ätherleib’?

www.buntnessel.de/kleesaeurefuerdenaetherleib69.htm   Kap. 17

www.buntnessel.de/bioeuletiere.htm

www.buntnessel.de/bioeulemenschen.htm

 

 

 

 

 

 

 

 

http://209.85.135.104/search?q=cache:CE-Aw9UqIQwJ:www.arstechnica.de/computer/vbs/wsh_schreibschutz.html+schreibschutz+einer+datei+entfernen&hl=de

 

 

Brief nach Brüssel : Wir wollen keinen Mega-Staat!

EU, moderne Wirtschafts-Union, davon man etwas hätt’!

Doch darf die Wirtschaft nie den Geist und nie das Recht behindern,

‚soziale Dreigliederung’ als Gewaltenteilung gilt es zu verkünden!

 

www.buntnessel.de/eukropf23.htm

www.buntnessel.de/merkeleusoziofaschismus11.htm

 

 

www.buntnessel.de/keinjudaslohn.htm

www.buntnessel.de/nein.htm

 

Und keine modische Gutredung von Judas (vgl. Herder-Verlag!)!

INTERKULTURELL!

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INTERKULTURELL!

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http://www.buntnessel.de/

www.bioeule.de/lilli23.htm    „Kein Händeschütteln wegen ‚Volge’-Grippe“?   Die Pharmazeutische Industrie

schürt ‚Volge’-Grippe – aber wie!

http://www.paraneua.de/

http://www.odermenning.de.vu/

http://www.bioeule-aktuell.de.vu/

u.a.m., zum Teil am Tag der Wiedervereinigung gelöscht?

 

 

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www.google.com/search?q=cache:2brVaPX1QuUJ:www.buntnessel.de/index15.htm+jesuiten+eiwaz&hl=de

 

 

http://www.bioeule.de/   www.Echterehrenpreis.de/   http://www.buntnessel.de/   http://www.paraneua.de/

 

~WRL0292.tmp auf meinem Computer kann ich leider nicht löschen!

 

www.bioeule.de/eubioeule.htm

www.bioeule.de/indexjohanni.htm   Ausweichseite (u.a.m., da ich ständig beim Upload durch Trojaner und ähnliches Zeugs gestört werde!)

www.buntnessel.de/eugipfelmedienspektakel.htm

 

 

Persönliche und im Internet zusammengeleseneSeiten, gewürzt mit spontanen Meinungen zum Zeitgeschehen!

 

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Herkunft unbekannt

 

 

 

 

 

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www.buntnessel.de/linkverweis.htm

www.buntnessel.de/nichtvergessen.htm

www.buntnessel.de/verzeihenausverstaendnis.htm

 

http://209.85.135.104/search?q=cache:vWHLgz4w-WYJ:www.buntnessel.de/statistik26.htm+belgium+bioeule&hl=de

 

www.buntnessel.de/frischgeduscht.htm   :

 

 

INTERKULTURELL!

 

 

Miesbach, 26. Juli 2007-07-12

 

Interaktiv wegen zahlreicher Uploadschwierigkeiten:

www.beepworld.de/members/morgenmuffel23/apps/guestbook?userid=3462856

 

Vorgeschichte des ‚Europa’-Gedankens, oder: Ein ‚Pfadfinder’ gegen Afrika (eine Rohstoffbasis hätt’ ma da?)

Doch sind Bevölkerungen lästig?

Drum sucht man ‚Aid’ und findet ‚Aids’, das wär’ als Vernichtungskampagne ‚wichtig’!?

www.buntnessel.de/coudenhoveswarvielleichtroemischerpfadfinderundselbsterklaerterherrderringeunddinge.htm

Ich fand im Forstenrieder Elternhaus ‚Athenäum’-Hefte mit sarkastischem Unterton!

Da dacht’ ich mir: Dös kenn’ ich von der FAZ doch schon!

Vielleicht ist mancher Journalismus verankert im ‚Genom’:

Denn, wer sich selbst in den Schwanz beisst, hat solchen Diktus als Weltenschlange-Lohn?!

Wenn morgens unser ‚Genom’ ist frisch geduscht,

dann ramm’ ma zamm’ mit solchem Wust!

 

 

www.buntnessel.de/echterehrenpreisaktuell23.htm

www.echterehrenpreis.de/geronneneelektrizitaetatom.htm

 

www.buntnessel.de/aidsluegefuerlukrativegeschaefte.htm

Losgetretene Demoralisierung für mafiose Geschäfte? (Gilt auch für sogenannte ‚bösartige’ Erkrankungen?) Ihr Aschenbrenner-Walnussblättertee, Ihr Pfirsich und die Aprikosen?

Sie sind gar arglos, doch unfreiwillig feind der Macht der Mafiosen?

Es stehen aus die Krebsatlanten?

Im Umkreis von Kreiskrankenhäuser sich Häufungen an Krebskrankheiten    fanden?

Sie können dies auch gut verstehen?!

Ein jedes Klinikmanagement muss im nächsten Umkreis nach Möglichkeiten der Gewinnoptimierung sehen?!

Halten wir es mit dem intuitiven Paracelsus!

Gott und unsre Kranken vergelten’s uns!

www.bioeule.de/cabbageandcondoms.htm

Lassen Sie sich keinen Kohl aufbinden!

Moralschwäche und Schamlosigkeit sind ein Kennzeichen manifesten Schwachsinns!   Vgl. Freud!

 

 

Dynamit, (das Herr Lochmann, Basel, auf meinen Seiten nicht finden konnte, weshalb er mir die

‚Protokolle der weisen von Zion’ ins Haus schickte (vielleicht mit der Absicht, mich in

irreversible? Verzweiflung zu schicken?), finden Sie hier in Bestform, um alte (für Weltverdummung- und Idiotie jesuitisch erwünschte?) Verkrustungen zu sprengen :

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www.buntnessel.de/schnelleralsderhackeristdergedanke.htm    Interessiert sie Hacker-‚Ethik’?

Sie ist nicht die meine,

doch zu tun hab’ ich mit diesem Vereine!

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FAZ, Nr. 162, S. 6, Anzeige ‚Arbeit ist notwendig’

Notker Wolf, der Stammler für Neoliberalismus?

www.buntnessel.de/warumnotkerwolfstammelnmuss.htm

Dass Notker Wolf nach bairischen Begriff zu charakterisieren ist als Klugsch … er,

ich denke, dass als Auftragsarbeiter für Roms Neoliberalismus (sprich Feudalsozialismus - Herr der Wirtschaftsringe?)

dies weiss er!

Er führt in neue Knechtschaften für ‚Ora-et-Labora’-Lügen,

womit die Riege der Hosensäckler mit ihren soziofaschistischen Tarnkappen

versucht zu betrügen!

Bei meinen Streifzügen durch die Medizin- und Pharmaziegeschichte (Willem F. Daems) ist mir trotz der dort eingestreuten DNS-Lügen aufgefallen,

dass okkulte Geheimnisse des ‚Ora-et-Labora’

ganz andere Wahrheiten (rosenkreuzerische, paracelsische) entfalten sollen!?

Ob Notker Wolf auch hierzu bereit zu stammeln ist,

da er doch sicher weiss, dass der finanz- und zukunftsträchtigste Arbeitstisch als Labortisch über spirituelle Arbeit (Ora-et-Labora!) neu zu vermessen ist!?

Aber er schafft lieber neue Sklaven,

für die Neutrotzkianer (www.buntnessel.de/alptraum.htm)

stets eigennützigste, oligarchistische Verwendung zur steten Verlagerung hungriger Hosensäcke – haben!

Wie heisst es im Evangelium über die, die selbst nicht in das Himmelreich eingehen und andere tunlichst daran hindern?

Wollen Sie und ich uns mit Natterngezücht verschwistern . verbinden?

Barometer des Fortschritts (Gesetze des sozialen Lebens, Rudolf Steiner, ISBN 3-7274-5390-7), ist,

wie weit der Mensch individuell (trotz weggesperrten Wissensgütern!)

auf dem individuellen Wahrheitsweg fortkommt, obwohl man Fallen stellt mit List!

Wir brauchen die Disziplinierung durch den unfrommen Pater nicht,

viel nützlicherist, was man auf dem rückseitigen Einband oben genannten Buches liest:

‚Worauf es ankommt, das ist, dass für die Mitmenschen arbeiten und ein gewisses Einkommen erzielen zwei voneinander ganz getrennte Dinge sind.’ Rudolf Steiner.

Und ergänzend dazu steht hier vermerkt:

‚Was die wirtschaftliche Zusammenarbeit

der Völker erschwert, ist nicht der Kapitalismus, aber noch viel weniger ist der Kollektivismus imstande, dieselbe zu fördern. Der Fehler steckt in der Vermengung von Wirtschaft und Politik, und die Erkenntnis davon miß zu der Konsequenz führen, die Rudolf Steiner gezogen hat (…). Wenn Steiners Gedanke auch kühn ist, so ist er durchaus keine Utopie.’ Sigurd Ibsen, 1925

 

 

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www.buntnessel.de/eukropf.htm

 

 

 

 

http://209.85.135.104/search?q=cache:2brVaPX1QuUJ:www.buntnessel.de/index15.htm+parazelsus+bioeule&hl=de

 

Wasserminze (herzschonend!) an heissen Tagen:

Nicht nur der Bioeule könnt’s behagen!

 

www.buntnessel.de/strategemebeckstein.htm

 

 

 

www.buntnessel.de/kraftherrlichkeitdoxologie.htm

 

Gehört Chrysostomos mehr zur Ökumene als die evangelische Kirche?

Ablasssünden werden neu installiert?

Bei Rupert Lay mich folgender Coachmastersatz interessiert:

‚Charakter stört (nicht)’!?

Herr Lay Ihr Charakter-Sündenregister ablassbereit übernimmt:

Hauptsache Roms Kassa stimmt?!

An Weihnachten sollen Sie lesen aus dem Koran,

weil sie dort die schönere Weihnachtsgeschichten hamm?!

Sie sehen, dass der Jesuitenpater Islamkompatibel ist,

dass ist des Händler-Legionärs Chamäleonsgesicht!

(Flectamus genua, Protestantes, die Knie Antonio Gramskis Rom!

Feudalsoziofaschismus, den hamm’ ma ja schon!

Ansonsten Rom über dich kommt?!’)

Eine ‚eigene christliche Kirche’ nur eine Gruppe von Menschen ist,

die ihr übersinnliches Ziel und das Bekennen der Wahrheit nicht vergisst!

Hierin bin ich gerne eigen,

anders als verlogne Kunsthistoriker es im Bamberger Dom uns zeigen!

Justitia mit verbundenen Augen wägt!

Die ‚Synagoge Bamberg’ mit ihrem ‚Geheimnis’

Daran sägt!

(vgl. Kardinal Ratzinger am Tag vor seiner Wahl www.buntnessel.de/rascal.htm)!

Ein Krebsgang in die Vergangenheit

Den bestellten politisierten Ahasverus freut!

Sie und mich aber nicht,

drum schreib’ ich dies Gedicht!

Da wir als ‚kluge Jungfrau’n Öl für unsere Lampen bei uns haben,

können wir sogar im überinformierten? ‚Informationszeitalter’

Licht auf unsren individuell-ethischen Wegen haben!

Die ‚Caine’ nicht unser Schicksal ist:

Intuition uns den Weg quer durch den Rammsch des Esoterik-Mülls

Weist!

Die Lügen irdisch viel zerstören,

Hoffnungen auf ein überzeitliches Zion fern allen Zumutungen des Sozio-(Sozial-)-Faschismus (schwarz-rot!)

Uns gehören!

Paulus und Stephanus wissen,

dass wir die Kirche interkulturell in unserem Herzen und Verstand begründen müssen!

Wie unnötig ist der Kreationismus-Evolutionslehre-Pädagogik-Streit,

wenn man gleichzeitig ‚intelligentes Design’ (vgl. FAZ Buntnessesl) als Unkrautsamen streut!?

Chamleonspolitiken mit dem Design gerade auch von Harvard-Professoren

Den unjesuitischen Gang nach oben verstören!

Mag sein, dass dies der Maria Laacher Politik und ihren ‚Stimmen’

Auch bei der ‚Kopftuch-Politik’ Missfällt!

Mag sein, dass man uns ein schönes Paradies mit Markus-Brunnen besetzt und vergällt?

Mag sein dass der aktuellen Kirchenpolitik vor allem mystisches Dunkel mit abgekupferten orthodoxen ‚Veronicas’ gefällt?

Auch die verklausulierten Atombehörden- und Theorien in und um Maria Laach samt ihren ‚Krümmels’ gehören,

zur rücksichtslosen Anwendung der Stärke des Dynamits,

wo sich Ellenbogentaktiker an unbeirrbar ethischen Wegen stören!?

Unpolitischer Templereyfer

Baut am überirdischenn Zionstempel weiter!

www.bioeule.de/templereyfer.jpg

 

www.echterehrenpreis.de/index13juli07.htm

 

 

 

 

 

 

http://www.echterehrenpreis.de/bene.htm   zu Papst Benedikt, der ‚unterm Fallbeil’ steht für Rom?

Was spricht der Papst zu Athanasius zum ‚Hohn’?

www.echterehrenpreis.de/vaterunserwulfila.htm

www.echterehrenpreis.de/arianerrudolfsteiner.htm

www.echterehrenpreis.de/origines.htm

www.buntnessel.de/demmenschlichenfortschrittfeindlich.htm

www.echterehrenpreis.de/apokalypsewolfgangpeter.htm

 

 

 

 

 

 

www.buntnessel.de/merkeltuerkeischolllatour.htm

 

Bei Peter Scholl-Latour als Kenner russischer Verhältnisse (Weltspiegel !990? ’Gorbatschow:

Der Islam hat seine Zähne gezeigt! - ? )

So dass als Lösung uns erpresster Doppeladler (neuest-sozialistisch mit Scharia-Interessen bleibt?)

Europa kann vergessen? werden:

Ein irdisch Paradies à la Mereschkowski kann installiert bald werden?

Die Kirchen (Maria Laach) im Vorfeld waren fleissig!

Das Bündnis von ‚Kraft-und-Herrlichkeit’ mit dem orthodoxen Christus

Bleibt uns?

Für Athanasius muss Luther weichen,

fürs Luthertum  das Amt des Restaurators (Darmstadt, Mathildenhöhe usw.) mag einstweilen reichen?

Die Abwärts-Riege Abwärts-Bewegungen schafft nach Muster der Polonaisen?

Auseinander, wieder z’amm’

Damit für Rom gewaltig Strategien wesen?

Solchem Massentum

Widerstrebt das Individuelle – das Christentum!

Ich lese von Rudolf Steiner TB 739

Und würde über Sie, als Mitleser, mich freu’n!

Das grösste aber ist die Liebe, hat schliesslich Paulus auch gesagt:

Paulinisches Christentum und Paracelsus für okkulte Weltheiler samt Wirtschaftsweistum wär’ gefragt!

 

 

www.buntnessel.de/index12juli07.htm

 

 

www.buntnessel.de/klug23.htm

 

 

www.buntnessel.de/zumps69.htm

 

www.buntnessel.de/judasgeld11.htm

 

www.buntnesssel.de/wilhelmbraunjudasvorchristus.jpg

 

 

 

 

 

 

Erhalt des Atelierhauses Karl-Valentin-Str. 25, München-Forstenried!

Dieser letzte Wunsch als Vermächtnis meiner Mutter Hildegard Braun,

Ehefrau des Kunstmalers Wilhelm Braun, weiter besteht!

Eine nur gewinnträchtige Veräusserung dieses Nachlasses hiesse,

dass man sich auch mit einem eventuellen Abriss (?) abfinden liesse?

Münchens kulturelle Grössen auch einen pietätvollen Umgang ihres

persönlichen Nachlasses miteinschliessen!

Kein eventuelles Judasgeld (www.buntnessel.de/judaslohn11.htm)

mir in diesem Zusammenhang gefällt!

 

Elisabeth Jacobi, geb. Braun, Miesbach, Tochter

des Kunstmalers Wilhelm Braun, (Kreuzau-Konstanz-München, 1906-1986) und seiner Ehefrau Hildegard Braun, geb. Schön, (Konstanz-München-Miesbach, 1919-2006)

 

 

www.buntnessel.de/keinjudaslohnfuerdasatelierhausinmuenchenforstenried.htm

 

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Interaktiv: www.beepworld.de/cgi-bin/hp/gaestebuch.pl?userid=3462856   Etliche Einträge gelöscht?  Word-Programm und Upload verweigert? ‚Datenschutzbericht’?   Gleich ein Vaterunser!

www.buntnessel.de/schnelleralsderhackeristdergedanke.htm    Interessiert sie Hacker-‚Ethik’?

Sie ist nicht die meine,

doch zu tun hab’ ich mit diesem Vereine!

www.buntnessel.de/linkverweis.htm

www.buntnessel.de/keinjudaslohn.htm

 

www.buntnessel.de/miesbachbioeule.htm

www.buntnessel.de/index15.htm

 

 

 

 

 

Parazelsus modern!   Echterehrenpreis.de   Buntnessel.de   Bioeule.de   Odermenning.de.vu für alle ‚Bein’-Müden etc. www.bioeule.de/agrimoniaodermenningrepik.htm

 

FAZ, Nr. 162, S. 6, Anzeige ‚Arbeit ist notwendig’

Notker Wolf, der Stammler für Neoliberalismus?

www.buntnessel.de/warumnotkerwolfstammelnmuss.htm

Dass Notker Wolf nach bairischen Begriff zu charakterisieren ist als Klugsch … er,

ich denke, dass als Auftragsarbeiter für Roms Neoliberalismus (sprich Feudalsozialismus - Herr der Wirtschaftsringe?)

dies weiss er!

Er führt in neue Knechtschaften für ‚Ora-et-Labora’-Lügen,

womit die Riege der Hosensäckler mit ihren soziofaschistischen Tarnkappen

versucht zu betrügen!

Bei meinen Streifzügen durch die Medizin- und Pharmaziegeschichte (Willem F. Daems) ist mir trotz der dort eingestreuten DNS-Lügen aufgefallen,

dass okkulte Geheimnisse des ‚Ora-et-Labora’

ganz andere Wahrheiten (rosenkreuzerische, paracelsische) entfalten sollen!?

Ob Notker Wolf auch hierzu bereit zu stammeln ist,

da er doch sicher weiss, dass der finanz- und zukunftsträchtigste Arbeitstisch als Labortisch über spirituelle Arbeit (Ora-et-Labora!) neu zu vermessen ist!?

Aber er schafft lieber neue Sklaven,

für die Neutrotzkianer (www.buntnessel.de/alptraum.htm)

stets eigennützigste, oligarchistische Verwendung zur steten Verlagerung hungriger Hosensäcke – haben!

Wie heisst es im Evangelium über die, die selbst nicht in das Himmelreich eingehen und andere tunlichst daran hindern?

Wollen Sie und ich uns mit Natterngezücht verschwistern . verbinden?

Barometer des Fortschritts (Gesetze des sozialen Lebens, Rudolf Steiner, ISBN 3-7274-5390-7), ist,

wie weit der Mensch individuell (trotz weggesperrten Wissensgütern!)

auf dem individuellen Wahrheitsweg fortkommt, obwohl man Fallen stellt mit List!

Wir brauchen die Disziplinierung durch den unfrommen Pater nicht,

viel nützlicherist, was man auf dem rückseitigen Einband oben genannten Buches liest:

‚Worauf es ankommt, das ist, dass für die Mitmenschen arbeiten und ein gewisses Einkommen erzielen zwei voneinander ganz getrennte Dinge sind.’ Rudolf Steiner.

Und ergänzend dazu steht hier vermerkt:

‚Was die wirtschaftliche Zusammenarbeit

der Völker erschwert, ist nicht der Kapitalismus, aber noch viel weniger ist der Kollektivismus imstande, dieselbe zu fördern. Der Fehler steckt in der Vermengung von Wirtschaft und Politik, und die Erkenntnis davon miß zu der Konsequenz führen, die Rudolf Steiner gezogen hat (…). Wenn Steiners Gedanke auch kühn ist, so ist er durchaus keine Utopie.’ Sigurd Ibsen, 1925

 

 

http://209.85.135.104/search?q=cache:qqIecvM_bRYJ:www.buntnessel.de/eukropf.htm+emil+boldt+%3F%3F%3F&hl=de

www.google.com/search?q=cache:qqIecvM_bRYJ:www.buntnessel.de/eukropf.htm+emil+boldt+%3F%3F%3F&hl=de

 

 

www.buntnessel.de/eukropf.htm

 

 

 

 

http://209.85.135.104/search?q=cache:2brVaPX1QuUJ:www.buntnessel.de/index15.htm+parazelsus+bioeule&hl=de

 

Wasserminze (herzschonend!) an heissen Tagen:

Nicht nur der Bioeule könnt’s behagen!

 

www.buntnessel.de/strategemebeckstein.htm

 

 

 

www.buntnessel.de/kraftherrlichkeitdoxologie.htm

 

Gehört Chrysostomos mehr zur Ökumene als die evangelische Kirche?

Ablasssünden werden neu installiert?

Bei Rupert Lay mich folgender Coachmastersatz interessiert:

‚Charakter stört (nicht)’!?

Herr Lay Ihr Charakter-Sündenregister ablassbereit übernimmt:

Hauptsache Roms Kassa stimmt?!

An Weihnachten sollen Sie lesen aus dem Koran,

weil sie dort die schönere Weihnachtsgeschichten hamm?!

Sie sehen, dass der Jesuitenpater Islamkompatibel ist,

dass ist des Händler-Legionärs Chamäleonsgesicht!

(Flectamus genua, Protestantes, die Knie Antonio Gramskis Rom!

Feudalsoziofaschismus, den hamm’ ma ja schon!

Ansonsten Rom über dich kommt?!’)

Eine ‚eigene christliche Kirche’ nur eine Gruppe von Menschen ist,

die ihr übersinnliches Ziel und das Bekennen der Wahrheit nicht vergisst!

Hierin bin ich gerne eigen,

anders als verlogne Kunsthistoriker es im Bamberger Dom uns zeigen!

Justitia mit verbundenen Augen wägt!

Die ‚Synagoge Bamberg’ mit ihrem ‚Geheimnis’

Daran sägt!

(vgl. Kardinal Ratzinger am Tag vor seiner Wahl www.buntnessel.de/rascal.htm)!

Ein Krebsgang in die Vergangenheit

Den bestellten politisierten Ahasverus freut!

Sie und mich aber nicht,

drum schreib’ ich dies Gedicht!

Da wir als ‚kluge Jungfrau’n Öl für unsere Lampen bei uns haben,

können wir sogar im überinformierten? ‚Informationszeitalter’

Licht auf unsren individuell-ethischen Wegen haben!

Die ‚Caine’ nicht unser Schicksal ist:

Intuition uns den Weg quer durch den Rammsch des Esoterik-Mülls

Weist!

Die Lügen irdisch viel zerstören,

Hoffnungen auf ein überzeitliches Zion fern allen Zumutungen des Sozio-(Sozial-)-Faschismus (schwarz-rot!)

Uns gehören!

Paulus und Stephanus wissen,

dass wir die Kirche interkulturell in unserem Herzen und Verstand begründen müssen!

Wie unnötig ist der Kreationismus-Evolutionslehre-Pädagogik-Streit,

wenn man gleichzeitig ‚intelligentes Design’ (vgl. FAZ Buntnessesl) als Unkrautsamen streut!?

Chamleonspolitiken mit dem Design gerade auch von Harvard-Professoren

Den unjesuitischen Gang nach oben verstören!

Mag sein, dass dies der Maria Laacher Politik und ihren ‚Stimmen’

Auch bei der ‚Kopftuch-Politik’ Missfällt!

Mag sein, dass man uns ein schönes Paradies mit Markus-Brunnen besetzt und vergällt?

Mag sein dass der aktuellen Kirchenpolitik vor allem mystisches Dunkel mit abgekupferten orthodoxen ‚Veronicas’ gefällt?

Auch die verklausulierten Atombehörden- und Theorien in und um Maria Laach samt ihren ‚Krümmels’ gehören,

zur rücksichtslosen Anwendung der Stärke des Dynamits,

wo sich Ellenbogentaktiker an unbeirrbar ethischen Wegen stören!?

Unpolitischer Templereyfer

Baut am überirdischenn Zionstempel weiter!

www.bioeule.de/templereyfer.jpg

 

www.echterehrenpreis.de/index13juli07.htm

 

 

 

 

 

 

http://www.echterehrenpreis.de/bene.htm   zu Papst Benedikt, der ‚unterm Fallbeil’ steht für Rom?

Was spricht der Papst zu Athanasius zum ‚Hohn’?

www.echterehrenpreis.de/vaterunserwulfila.htm

www.echterehrenpreis.de/arianerrudolfsteiner.htm

www.echterehrenpreis.de/origines.htm

www.buntnessel.de/demmenschlichenfortschrittfeindlich.htm

www.echterehrenpreis.de/apokalypsewolfgangpeter.htm

 

 

 

 

 

 

www.buntnessel.de/merkeltuerkeischolllatour.htm

 

Bei Peter Scholl-Latour als Kenner russischer Verhältnisse (Weltspiegel !990? ’Gorbatschow:

Der Islam hat seine Zähne gezeigt! - ? )

So dass als Lösung uns erpresster Doppeladler (neuest-sozialistisch mit Scharia-Interessen bleibt?)

Europa kann vergessen? werden:

Ein irdisch Paradies à la Mereschkowski kann installiert bald werden?

Die Kirchen (Maria Laach) im Vorfeld waren fleissig!

Das Bündnis von ‚Kraft-und-Herrlichkeit’ mit dem orthodoxen Christus

Bleibt uns?

Für Athanasius muss Luther weichen,

fürs Luthertum  das Amt des Restaurators (Darmstadt, Mathildenhöhe usw.) mag einstweilen reichen?

Die Abwärts-Riege Abwärts-Bewegungen schafft nach Muster der Polonaisen?

Auseinander, wieder z’amm’

Damit für Rom gewaltig Strategien wesen?

Solchem Massentum

Widerstrebt das Individuelle – das Christentum!

Ich lese von Rudolf Steiner TB 739

Und würde über Sie, als Mitleser, mich freu’n!

Das grösste aber ist die Liebe, hat schliesslich Paulus auch gesagt:

Paulinisches Christentum und Paracelsus für okkulte Weltheiler samt Wirtschaftsweistum wär’ gefragt!

 

 

www.buntnessel.de/index12juli07.htm

 

 

www.buntnessel.de/klug23.htm

 

 

www.buntnessel.de/zumps69.htm

 

www.buntnessel.de/judasgeld11.htm

 

www.buntnesssel.de/wilhelmbraunjudasvorchristus.jpg

 

 

 

 

 

 

Erhalt des Atelierhauses Karl-Valentin-Str. 25, München-Forstenried!

Dieser letzte Wunsch als Vermächtnis meiner Mutter Hildegard Braun,

Ehefrau des Kunstmalers Wilhelm Braun, weiter besteht!

Eine nur gewinnträchtige Veräusserung dieses Nachlasses hiesse,

dass man sich auch mit einem eventuellen Abriss (?) abfinden liesse?

Münchens kulturelle Grössen auch einen pietätvollen Umgang ihres

persönlichen Nachlasses miteinschliessen!

Kein eventuelles Judasgeld (www.buntnessel.de/judaslohn11.htm)

mir in diesem Zusammenhang gefällt!

 

Elisabeth Jacobi, geb. Braun, Miesbach, Tochter

des Kunstmalers Wilhelm Braun, (Kreuzau-Konstanz-München, 1906-1986) und seiner Ehefrau Hildegard Braun, geb. Schön, (Konstanz-München-Miesbach, 1919-2006)

 

 

www.buntnessel.de/keinjudaslohnfuerdasatelierhausinmuenchenforstenried.htm

 

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www.buntnessel.de/rascal.htm

 

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